NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin erreicht neue Höhen, da Bitwise eine kühne Preisprognose von 1,3 Millionen US-Dollar bis 2035 veröffentlicht. Diese Vorhersage basiert auf der inelastischen Angebotsstruktur von Bitcoin, der zunehmenden institutionellen Akzeptanz und einem makroökonomischen Umfeld, das Fiat-Währungen zunehmend unattraktiv erscheinen lässt.

Die jüngste Prognose von Bitwise, einem führenden Krypto-Asset-Manager, hat in der Finanzwelt für Aufsehen gesorgt. Das Unternehmen prognostiziert, dass der Bitcoin-Preis bis 2035 auf 1,3 Millionen US-Dollar steigen könnte. Diese Vorhersage basiert auf einer jährlichen Wachstumsrate von 28,3 %, die weit über den prognostizierten Wachstumsraten von Aktien, Anleihen und Gold liegt.
Bitwise hat verschiedene Szenarien entwickelt, um die möglichen Entwicklungen des Bitcoin-Preises zu veranschaulichen. Im optimistischen Szenario könnte der Preis sogar auf 2,97 Millionen US-Dollar steigen, während selbst im pessimistischen Szenario ein Preis von 88.005 US-Dollar erwartet wird. Diese Zahlen verdeutlichen die potenzielle Attraktivität von Bitcoin als Anlageklasse, insbesondere im Vergleich zu traditionellen Finanzinstrumenten.
Ein wesentlicher Treiber für diese Entwicklung ist die zunehmende institutionelle Nachfrage. Über 75 % des Handelsvolumens auf Coinbase, einer der größten Krypto-Börsen, wird mittlerweile von institutionellen Anlegern generiert. Diese Entwicklung zeigt, dass Bitcoin längst nicht mehr nur ein Spielzeug für Kleinanleger ist, sondern von großen Finanzinstitutionen ernst genommen wird.
Ein weiterer Faktor, der die Preisentwicklung von Bitcoin beeinflusst, ist die begrenzte Angebotsstruktur. Bis 2032 wird die jährliche Bitcoin-Emission auf 0,2 % sinken, was die Knappheit des Assets weiter verstärkt. Diese Angebotsverknappung in Kombination mit einer steigenden Nachfrage könnte den Preis weiter in die Höhe treiben.
Das makroökonomische Umfeld spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Angesichts der steigenden Staatsverschuldung und der wachsenden Unsicherheit in Bezug auf Fiat-Währungen sehen viele Anleger in Bitcoin eine Art Versicherung gegen wirtschaftliche Instabilität. Die US-Staatsverschuldung hat in den letzten fünf Jahren um 13 Billionen US-Dollar zugenommen, was die Attraktivität von Bitcoin als alternatives Wertaufbewahrungsmittel erhöht.
Insgesamt deutet alles darauf hin, dass Bitcoin in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Rolle im globalen Finanzsystem spielen wird. Die Kombination aus begrenztem Angebot, steigender Nachfrage und einem unsicheren makroökonomischen Umfeld könnte den Preis von Bitcoin in neue Höhen treiben und es zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Anlageportfolios machen.

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