WÜRZBURG / LONDON (IT BOLTWISE) – In Würzburg diskutierten die Fraktionsspitzen von Union und SPD über die Bedeutung des Wirtschaftswachstums für die Demokratie. Sie betonten, dass ein schrumpfendes Wirtschaftswachstum zu Verteilungskämpfen führen kann, die Populisten begünstigen. Die Teilnehmer der Klausur, darunter die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, Nicola Fuchs-Schündeln, sprachen sich für Deregulierung und mehr Eigenverantwortung aus.

In Würzburg kamen die Fraktionsspitzen von Union und SPD zusammen, um über die Bedeutung des Wirtschaftswachstums für die Demokratie zu diskutieren. Jens Spahn, der Unionsfraktionschef, betonte, dass ein schrumpfendes Wirtschaftswachstum zwangsläufig zu Verteilungskämpfen führen könne, die Populisten in die Hände spielen. Diese Verteilungskämpfe könnten die gesellschaftliche Stabilität gefährden und die Demokratie schwächen.
Alexander Hoffmann von der CSU unterstrich, dass die Demokratie für die Menschen einen spürbaren Nutzen bringen müsse. Ein funktionierender Staat sei der Schlüssel, um das Vertrauen der Bürger zu gewinnen und zu erhalten. Matthias Miersch von der SPD ergänzte, dass die Politik bereit sein müsse, Reformen durchzuführen, um den Fortbestand des demokratischen Staates zu sichern.
Ein zentraler Punkt der Diskussion war das Zusammenspiel von Wirtschaft und Demokratie. Nicola Fuchs-Schündeln, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, wies darauf hin, dass Verteilungskämpfe Populisten begünstigen könnten. Sie empfahl, die Deregulierung voranzutreiben und die Verrechtlichung ganzer Lebensbereiche zurückzufahren. Dies würde Bürgern und Unternehmen mehr Eigenverantwortung geben und Raum für transformative Schritte schaffen.
Die Teilnehmer der Klausur waren sich einig, dass Wirtschaftswachstum eine entscheidende Rolle spielt, um die Demokratie zu stärken. Neben der Deregulierung wurde auch die Notwendigkeit betont, die gesellschaftliche Lage im Land zu berücksichtigen und die Reformbereitschaft der Politik zu fördern. Nur so könne der Staat seine Funktionsfähigkeit bewahren und den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sein.

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