NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die jüngsten Inflationsdaten aus den USA haben die Aktienmärkte belastet und Sorgen über die Auswirkungen von Zöllen auf die Preise geschürt. Trotz der Erwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve im September bleiben die Anleger vorsichtig. Besonders Technologiewerte gerieten unter Druck, während andere Sektoren leichte Gewinne verzeichneten.

Die jüngsten Inflationsdaten aus den USA haben die Aktienmärkte in Aufruhr versetzt. Die Personal Consumption Expenditures Price Index, das bevorzugte Inflationsmaß der Federal Reserve, stieg im Juli um 2,6 % und übertraf damit das Ziel der Zentralbank von 2 %. Diese Entwicklung hat die Befürchtungen verstärkt, dass Zölle auf Importe die Preise weiter in die Höhe treiben könnten.
Besonders betroffen waren Technologiewerte, die den größten Rückgang verzeichneten. Dell und Marvell erlitten deutliche Kursverluste, nachdem ihre Quartalsprognosen enttäuschten. Auch NVIDIA musste Einbußen hinnehmen, obwohl die Gesamtresultate des Unternehmens und optimistische Kommentare des CEO Jensen Huang die Sorgen über eine nachlassende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz etwas milderten.
Die Anleger erwarten weiterhin eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im September, was durch die jüngsten Kommentare von Fed-Gouverneur Christopher Waller gestützt wird. Waller, ein Kandidat für die Führung der Zentralbank, hat sich für Zinssenkungen ausgesprochen, was im Einklang mit den Forderungen von Präsident Donald Trump steht.
Die Auswirkungen der Zölle sind nicht nur auf die Aktienmärkte beschränkt. Caterpillar, ein globaler Wirtschaftsindikator, hat seine jährlichen Schätzungen für zollbedingte Kosten erhöht, was zu einem Kursrückgang führte. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten: Autodesk konnte nach einer Anhebung seiner Jahresprognosen einen deutlichen Kursanstieg verzeichnen.

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