NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Bitcoin könnte laut Analysten von JPMorgan erheblich unterbewertet sein. Mit einer Volatilität auf historischen Tiefstständen und einer zunehmenden Akzeptanz durch institutionelle Anleger wird ein fairer Wert von 126.000 US-Dollar prognostiziert.

Bitcoin, die führende Kryptowährung, wird von Analysten der renommierten Bank JPMorgan als unterbewertet eingeschätzt. Die Volatilität von Bitcoin hat sich auf ein historisches Tief von etwa 30 % reduziert, was die Attraktivität des digitalen Assets im Vergleich zu Gold erhöht. Diese Entwicklung könnte den Weg für eine signifikante Wertsteigerung ebnen, wobei ein fairer Wert von 126.000 US-Dollar bis zum Jahresende erwartet wird.
Ein wesentlicher Faktor für die sinkende Volatilität ist die zunehmende Integration von Bitcoin in Unternehmensbilanzen. Mehr als 6 % des gesamten Bitcoin-Angebots werden mittlerweile von Unternehmensschatzkammern gehalten, was die Schwankungen des Marktes dämpft. Diese Entwicklung erinnert an die Zeit nach der Finanzkrise 2008, als Zentralbanken durch quantitative Lockerungsmaßnahmen die Volatilität auf den Anleihemärkten reduzierten.
Darüber hinaus gewinnt Bitcoin an Bedeutung in Aktienindizes, was zu einem Anstieg passiver Zuflüsse führt. Unternehmen wie Strategy und Metaplanet haben durch ihre Aufnahme in bedeutende Indizes neue Investitionen von institutionellen Anlegern angezogen. Diese Trends stärken das Investitionsprofil von Bitcoin weiter und machen es für institutionelle Investoren attraktiver, die traditionell in Gold investiert haben.
Die Konkurrenz unter den Unternehmensschatzkammern nimmt zu, da immer mehr Unternehmen Bitcoin als Reservevermögen nutzen. So plant das Unternehmen KindlyMD, bis zu 5 Milliarden US-Dollar zu beschaffen, um Bitcoin als Reserve zu halten. Diese Entwicklungen könnten die Nachfrage nach Bitcoin weiter ankurbeln und den Preis in Richtung des von JPMorgan prognostizierten fairen Wertes treiben.

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