BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Trotz der Unsicherheiten im Bundeshaushalt gibt das Bundesverkehrsministerium Entwarnung: Wichtige Autobahnprojekte wie die A 14 und A 143 sollen ohne Verzögerungen fortgesetzt werden. Dies geschieht trotz Berichten über mögliche Finanzierungsprobleme, die den Ausbau gefährden könnten. Die Ministeriumssprecherin betont, dass laufende Projekte und Ausschreibungen wie geplant weitergeführt werden.

Das Bundesverkehrsministerium hat kürzlich eine beruhigende Nachricht für alle Beteiligten an den Autobahnprojekten A 14 und A 143 verkündet. Trotz der Unsicherheiten im Bundeshaushalt für die Jahre 2025 und 2026 sollen diese Projekte ohne spürbare Verzögerungen fortgeführt werden. Eine Sprecherin des Verkehrsministers Patrick Schnieder (CDU) betonte, dass die laufenden Projekte sowie die aktuellen Ausschreibungen wie geplant fortgesetzt werden.
Diese Ankündigung folgt auf Berichte, die auf mögliche Finanzierungsprobleme hinwiesen, welche den Ausbau der Nordverlängerung der A 14 in Richtung Ostsee und der A 143 bei Halle (Saale) gefährden könnten. Hintergrund dieser Berichte ist der noch nicht verabschiedete Bundeshaushalt, der für die kommenden Jahre Unsicherheiten birgt. Trotz eines verhängten Ausschreibungsstopps für 2025 wurde Ende Juli eine Freigabe von 1,1 Milliarden Euro beschlossen, die primär für die Brückensanierung vorgesehen ist.
Sachsen-Anhalts Infrastrukturministerin Lydia Hüskens (FDP) äußerte Kritik an der unsicheren Kommunikation seitens der Regierung und forderte mehr Klarheit über die bereitgestellten Mittel. Sie warnte vor erheblichen negativen Folgen, sollten Verzögerungen eintreten. Der Fokus der Verkehrsinfrastruktur liegt derzeit auf der Sanierung bestehender Strukturen, insbesondere bei Bahnen und Brücken, wobei der notwendige Neuausbau nicht vernachlässigt werden darf.
Das Bundesverkehrsministerium betonte, dass für die kommenden Haushaltsjahre Anpassungen notwendig seien, jedoch stünden für Neubauprojekte weiterhin Mittel zur Verfügung. Man gehe davon aus, dass die Bauvorhaben an der A 14 und A 143 ohne Verzögerungen fortgesetzt werden können. Diese Projekte sind von großer Bedeutung für die regionale Infrastruktur und die wirtschaftliche Entwicklung der betroffenen Gebiete.

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