LONDON (IT BOLTWISE) – Das Wiener Startup Büro für Interaktion bringt mit ConsentFlow ein SaaS-Tool auf den Markt, das Rechteabtretungen und Einwilligungen am Set digital erfasst. Gefilmte Personen scannen per QR-Code und erteilen die Zustimmung direkt am Smartphone im Browser. Damit verschwindet der bisher übliche Papierstapel aus dem Workflow und die Postproduktion erhält eine revisionssichere Zuordnung für Archiv und Rückfragen. Für Agenturen, Filmproduktionen und Broadcaster zielt ConsentFlow auf einen End-to-End-Prozess von der Aufnahme bis ins Backoffice ab.

Am Set endet die Arbeit mit dem Bild oft früher als der Papierkrieg: Sobald mehrere Clips, mehrere Aufnahmesituationen und wechselnde Beteiligte zusammenkommen, wird die Zuordnung von Einwilligungen zur richtigen Produktion schnell zum Unsicherheitsfaktor. Genau dieses Problem adressiert das Wiener Startup Büro für Interaktion mit dem SaaS-Tool ConsentFlow. Statt zerknitterter Formulare und Klemmbrett-Workflows setzt die Plattform auf einen durchgängigen digitalen Prozess, der Rechteabtretung und Einwilligung strukturiert mit der Produktion verknüpft.
Technisch betrachtet funktioniert der Kernmechanismus simpel, aber er verändert den Ablauf spürbar: Gefilmte Personen scannen am Set einen QR-Code und erteilen die Einwilligung auf ihrem eigenen Smartphone. ConsentFlow führt diese Schritte in einem browserbasierten End-to-End-Prozess zusammen, ohne dass das Produktionsteam vor Ort Apps installieren muss. Die Betreiber betonen dabei, dass das System „am Set vollkommen reibungslos auf jedem Smartphone funktionieren“ soll – genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob Digitalisierung im realen Produktionsalltag gelingt oder nur im Prototyp überzeugt.
Für die rechtliche und operative Praxis ist vor allem entscheidend, dass Einwilligungen nicht nur gesammelt, sondern revisionssicher archiviert und dem jeweiligen Material zugeordnet werden. Der Text beschreibt ConsentFlow explizit als Infrastruktur-Lücke zwischen Kamera und Compliance, also zwischen dem Moment der Aufnahme und dem späteren Nachweisbedarf in Postproduktion und Rechtsabteilung. Thomas Meyer, CEO ConsentFlow & Geschäftsführer Büro für Interaktion, formuliert den Ansatz dazu direkt: „Video ist das Leitmedium der nächsten Dekade – aber Rechte und Einwilligungen werden immer noch mit Klemmbrett und Kugelschreiber verwaltet. ConsentFlow baut die fehlende Infrastruktur-Schicht zwischen Kamera und Compliance.“ Damit wird klar, dass es weniger um eine „digitale Ablage“ geht, sondern um die saubere Verknüpfung vom Set bis in das Backoffice.
Auch die technische Umsetzung wird im Quelltext stärker als Prozessproblem beschrieben als als reine Frontend-Hülle. Alexander Kuales, Gründungspartner und SaaS-Experte, nennt als zentrale Herausforderung, „komplexe Datenschutz- und Archivierungsprozesse im Hintergrund unsichtbar zu machen“. Dieses „unsichtbar machen“ ist ein typisches Ziel moderner Compliance-Workflows: Während die Einwilligung für die beteiligte Person möglichst leicht ausfallen muss, müssen im Hintergrund Zustände, Nachweise und Abläufe so gestaltet sein, dass spätere Prüfungen und Rückfragen nicht zu einem erneuten Nacharbeiten führen. Ein klarer Vorteil für Produktionen entsteht daraus insbesondere dann, wenn sich Drehs über Zeit, Orte und unterschiedliche Teams erstrecken.
Historisch war die Branche bei Einwilligungen lange stark von Papier abhängig – nicht unbedingt, weil es die beste Lösung war, sondern weil es sich in der Praxis bewährt hat: schnell vor Ort, vertraut im Umgang und sofort verständlich. Genau daraus entsteht jedoch der Engpass, den ConsentFlow adressiert: In einer Zeit, in der DSGVO-Richtlinien und das Recht am eigenen Bild „massive finanzielle Risiken“ mit sich bringen können, verschärft sich die Schwachstelle des alten Modells. Das neue Vorgehen ersetzt analoge Formulare durch einen digitalen End-to-End-Workflow, bei dem Fehleranfälligkeit und Zuordnungsprobleme reduziert werden sollen, weil das Formular nicht mehr losgelöst von der Produktion lebt.
Marktseitig positioniert sich ConsentFlow als hochspezialisiertes B2B-Tool für Film- und Videoworkflows – explizit für Einsätze im Studio, auf der Straße und bei Events. Das ist wichtig, denn allgemeine Dokumenten- oder Unterschriftenlösungen greifen häufig zu kurz: Ein Set braucht nicht nur Signaturen, sondern einen konsistenten Prozess, der sich in den Ablauf integrieren lässt. Die Preis- und Beschaffungslogik wird im Text zudem als SaaS-Abo-Modell beschrieben, wodurch sich die Hürde für Agenturen und Inhouse-Teams gegenüber klassischen Projektimplementierungen reduzieren kann. Die Zielgruppe reicht von Agenturen und Filmproduktionen über Broadcaster bis hin zu Marketingteams, die den Papierkram hinter sich lassen wollen.
Für die Gründungsstrategie setzt ConsentFlow auf eine klare Synergie: Büro für Interaktion bringt laut Beschreibung Erfahrung in Sales, Positionierung und Vermarktung mit, während Kuales die Expertise für den Aufbau sicherer Cloud-SaaS-Plattformen einbringt und Verantwortung für Architektur, Entwicklung sowie die DSGVO-konforme Infrastruktur trägt. Damit stellt das Unternehmen nicht nur ein Produktversprechen in den Vordergrund, sondern auch die organisatorische Fähigkeit, eine Compliance-kompatible Plattform über Zeit zu betreiben. Für Unternehmen bedeutet das konkret: Der Nutzen entsteht an der Schnittstelle zwischen Produktionsteams und Rechts-/Compliance-Strukturen, also dort, wo viele Workflows bisher an Medienbrüchen und Ablageunsicherheiten scheiterten. ConsentFlow zielt darauf, genau diesen Medienbruch durch einen skalierbaren, browserbasierten Prozess zu schließen.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "ConsentFlow: Wiener Startup digitalisiert Einwilligungen für Content am Set" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "ConsentFlow: Wiener Startup digitalisiert Einwilligungen für Content am Set" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »ConsentFlow: Wiener Startup digitalisiert Einwilligungen für Content am Set« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!