FRANKFURT AM MAIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach über 30 Jahren im Geschäft hat die deutsche Jobbörse Monster.de Insolvenz angemeldet. Die Webseite ist seit Ende Juli abgeschaltet, und die 36 Mitarbeiter stehen vor einer ungewissen Zukunft. Der Verkauf der Markenrechte an Bold hat die Situation verschärft.

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Die deutsche Jobbörse Monster.de, einst ein Pionier im Bereich der Online-Stellenvermittlung, hat nach über drei Jahrzehnten Insolvenz angemeldet. Die Webseite ist seit Ende Juli nicht mehr erreichbar, und das Amtsgericht Frankfurt am Main hat den Anwalt Jan Roth als Insolvenzverwalter bestellt. Diese Entwicklung markiert das Ende einer Ära für eine der ersten großen Online-Stellenbörsen weltweit.

Der Insolvenzantrag wurde gestellt, obwohl die Gesellschaft noch über ausreichende Mittel verfügte, um die Gehälter bis einschließlich Oktober zu zahlen. Der Schritt wurde unternommen, um die Beschäftigten über Insolvenzgeld abzusichern. Die drohende Zahlungsunfähigkeit ist auf die finanzielle Lage der US-amerikanischen Muttergesellschaft Monster Worldwide zurückzuführen, die in den USA ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 beantragt hat.

Der Verkauf der Markenrechte an den Karrieredienst Bold für rund 27 Millionen US-Dollar hat weitreichende Folgen für die europäischen Tochtergesellschaften. Da die Marke nun Bold gehört, können eigenständige Landesgesellschaften wie die deutsche Monster Worldwide Germany GmbH ihre Angebote nicht mehr weiterführen. Webseiten wie Monster.de sind dadurch wertlos geworden, was die Situation für die 36 Mitarbeiter in Deutschland weiter verschärft.

Die Konkurrenz durch Plattformen wie Indeed und Glassdoor hat Monster Worldwide in den letzten Jahren Marktanteile gekostet. Diese Entwicklung zeigt, wie dynamisch und herausfordernd der Markt für Online-Stellenbörsen geworden ist. Experten sehen in der Insolvenz von Monster.de ein Zeichen für die Notwendigkeit, sich kontinuierlich an die sich ändernden Marktbedingungen anzupassen und innovative Lösungen zu entwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Monster.de: Ein Urgestein der Jobbörsen meldet Insolvenz an
Monster.de: Ein Urgestein der Jobbörsen meldet Insolvenz an (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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