WIEN / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Wiener Börse zeigt nach einer Phase der Kursschwächen Anzeichen von Stabilität. Trotz eines leichten Minus im ATX und gemischter Unternehmensberichte von CA Immo und Pierer Mobility bleibt der Markt ruhig. Der Baukonzern Strabag und der Energieversorger EVN stehen unter Druck, während CA Immo und Pierer Mobility positive Entwicklungen verzeichnen.

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Die Wiener Börse hat sich nach einer Phase von Kursschwächen stabilisiert, obwohl der ATX den Handelstag mit einem leichten Minus von 0,02 Prozent bei 4.652,04 Punkten beendete. Der ATX Prime fiel um 0,18 Prozent auf 2.322,60 Punkte. Diese Stabilität kommt trotz gemischter Unternehmensberichte, die den Markt beeinflussen.

Unternehmen wie CA Immo und Pierer Mobility haben gemischte Ergebnisse präsentiert, die unterschiedliche Reaktionen bei Investoren hervorriefen. CA Immo konnte einen Zuwachs von 2,6 Prozent verzeichnen, nachdem der Immobilienkonzern erfolgreich in die Gewinnzone zurückkehrte und ein erweitertes Aktienrückkaufprogramm ankündigte. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Baukonzern Strabag einen Rückgang von 3,8 Prozent, was auf einen eingeschränkten Handlungsspielraum für Aktienkäufe zurückzuführen ist.

Der Technologiegigant NVIDIA hat ebenfalls gemischte Gefühle bei Investoren hinterlassen. Trotz Rekordergebnissen im Zuge des KI-Booms bleibt das Unternehmen bestrebt, sein Geschäft in China erheblich auszuweiten. Diese Ankündigungen haben auch in Wien für Marktimpulse gesorgt, da viele Unternehmen ihre Quartalszahlen und Zukunftspläne bekanntgaben.

Der Energieversorger EVN musste einen Rückgang von 1,7 Prozent hinnehmen, obwohl die Umsätze gestiegen sind. Dies ist auf schwächere Bedingungen für die alternative Energieerzeugung zurückzuführen. Im Gegensatz dazu konnte Pierer Mobility, die Muttergesellschaft von KTM, das erste Halbjahr 2025 mit einem beachtlichen Gewinn abschließen, was die Aktien um 2,4 Prozent nach oben trieb.

Austriacard hingegen kämpfte im ersten Halbjahr mit erheblichen Umsatz- und Gewinneinbrüchen aufgrund eines schwächelnden türkischen Marktes, was zu einem deutlichen Kursverlust von 6,5 Prozent führte. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Wiener Börse trotz der verhaltenen Stimmung und gemischter Unternehmensberichte eine gewisse Stabilität bewahren konnte.

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Stabilität an der Wiener Börse trotz gemischter Unternehmensberichte
Stabilität an der Wiener Börse trotz gemischter Unternehmensberichte (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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