WASHINGTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Diskussion um die mögliche Entlassung von Jerome Powell, dem Vorsitzenden der US-Notenbank, durch die Trump-Administration hat in den letzten Tagen an Intensität gewonnen. Kevin Hassett, Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, äußerte sich kürzlich dazu, dass die rechtlichen Möglichkeiten einer solchen Maßnahme derzeit geprüft werden.

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Die Möglichkeit, dass Präsident Donald Trump den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, entlassen könnte, sorgt für Aufsehen in der politischen und wirtschaftlichen Landschaft der USA. Kevin Hassett, Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, erklärte, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine solche Entscheidung derzeit untersucht werden. Dies deutet darauf hin, dass die Trump-Administration ernsthaft in Erwägung zieht, Powell vor Ablauf seiner Amtszeit im nächsten Frühjahr abzusetzen.

Obwohl Trump öffentlich erklärt hat, dass er Powell nicht entlassen möchte, deuten die jüngsten Äußerungen von Hassett darauf hin, dass die Möglichkeit weiterhin im Raum steht. Die Kritik der Trump-Administration an Powell hat in den letzten Tagen zugenommen, insbesondere im Hinblick auf das Renovierungsprojekt der Fed-Zentrale, das angeblich das Budget um 700 Millionen Dollar überschritten hat.

Interessanterweise wird das Renovierungsprojekt nicht durch Steuergelder finanziert, sondern durch die Eigenmittel der Fed, die aus Zinsen und Gebühren stammen. Dennoch hat das Weiße Haus, vertreten durch den Direktor des Office of Management and Budget, Russell Vought, Powell vorgeworfen, die Fed grob misswirtschaftet zu haben. Vought hat eine Untersuchung des Projekts gefordert, was darauf hindeutet, dass die Administration möglicherweise nach einem Grund sucht, Powell zu entlassen.

Die Fed hat auf die Vorwürfe reagiert, indem sie eine aktualisierte Webseite veröffentlicht hat, die einige der Fragen von Vought beantwortet. So wird beispielsweise klargestellt, dass keine neuen VIP-Speiseräume im Rahmen des Projekts gebaut werden. Diese Reaktion zeigt, dass die Fed bemüht ist, die Vorwürfe zu entkräften und die Transparenz zu erhöhen.

Die Diskussion über Powells mögliche Entlassung wirft auch Fragen über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auf. Die Fed ist traditionell unabhängig von der Regierung, um politische Einflussnahme auf die Geldpolitik zu vermeiden. Eine Entlassung Powells könnte als Versuch gewertet werden, diese Unabhängigkeit zu untergraben, was weitreichende Folgen für das Vertrauen in die US-Wirtschaftspolitik haben könnte.

Während die Debatte weitergeht, bleibt unklar, ob Trump tatsächlich die Entlassung Powells anstreben wird. Es gibt Berichte, dass Hassett selbst als möglicher Nachfolger in Betracht gezogen wird, ebenso wie der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh. Warsh hat sich kürzlich kritisch über die Fed geäußert und das Renovierungsprojekt als “empörend” bezeichnet.

Die Entwicklungen in dieser Angelegenheit werden von Experten und Marktbeobachtern genau verfolgt, da sie potenziell erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die wirtschaftliche Stabilität der USA haben könnten. Die nächsten Wochen könnten entscheidend dafür sein, wie sich die Situation entwickelt und welche Richtung die US-Wirtschaftspolitik unter der Trump-Administration einschlagen wird.

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Trumps mögliche Entlassung von Fed-Chef Powell: Ein politisches Machtspiel?
Trumps mögliche Entlassung von Fed-Chef Powell: Ein politisches Machtspiel? (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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