MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Nach den Osterfeiertagen zeigt sich der Heizölmarkt in der DACH-Region uneinheitlich. Während in Deutschland und Österreich die Preise sinken, steigen sie in der Schweiz leicht an. Diese Entwicklung spiegelt die Unsicherheiten wider, die derzeit die globalen Ölmärkte prägen.

Die Heizölpreise in der DACH-Region zeigen sich nach Ostern uneinheitlich. In Deutschland und Österreich sind die Preise gesunken, während sie in der Schweiz leicht gestiegen sind. Diese Schwankungen sind ein Spiegelbild der Unsicherheiten, die derzeit die globalen Ölmärkte prägen. Die jüngsten Preisbewegungen sind auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, darunter politische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten.
Ein wesentlicher Faktor für die Unsicherheit auf den Märkten ist die anhaltende Debatte über die Unabhängigkeit der US-Geldpolitik. US-Präsident Trump hat erneut den Notenbankchef Jerome Powell kritisiert und mit dessen Entlassung gedroht, sollte dieser keine Zinssenkung veranlassen. Diese Drohungen haben die Finanzmärkte verunsichert und auch Auswirkungen auf die Ölbranche.
Gleichzeitig bleibt der Handelskonflikt zwischen den USA und China ungelöst. Zwar gibt es vorsichtige Signale aus Peking, doch konkrete Fortschritte sind bisher ausgeblieben. Diese Unsicherheiten belasten das weltweite Wirtschaftswachstum und die Ölnachfrage. Auch die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über ein neues Atomabkommen sind ein Thema am Markt. Fortschritte in diesen Gesprächen könnten dazu führen, dass wieder mehr iranisches Öl auf den Markt gelangt.
Nach dem deutlichen Preisrückgang nach dem langen Osterwochenende haben sich die Ölpreise am Dienstagmorgen wieder etwas erholt. Brent und WTI notieren leicht fester, da viele Marktteilnehmer das niedrigere Kursniveau für Käufe genutzt haben. Frische Impulse aus dem politischen oder wirtschaftlichen Umfeld blieben jedoch zunächst aus.
Der Heizölmarkt startet nach Ostern mit uneinheitlichen Preisen. Der deutsche bundesweite Durchschnitt liegt am Dienstagmittag bei rund 89,7 Cent pro Liter, das sind im Mittel 0,6 Cent weniger als am Donnerstag. In Österreich setzt sich der Preisrückgang fort, während Kunden in der Schweiz mit einer Teuerung von 0,7 Rappen rechnen müssen. Diese Entwicklungen spiegeln die ruhige Nachfrage wider, die nach der starken Bestellphase in der ersten Aprilhälfte zu erwarten war.
Für Verbraucher könnte es sinnvoll sein, die milderen Temperaturen im Frühjahr und Sommer für eine Heizöltankreinigung zu nutzen. Bei niedriger Auslastung lässt sich der Tankservice besonders gut durchführen, um gut vorbereitet in die nächste Heizsaison zu starten.

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