WASHINGTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Die USA haben überraschend beschlossen, ihre Truppen aus den irakischen Basen Ain al-Asad und Victoria abzuziehen und nach Erbil sowie möglicherweise in ein benachbartes arabisches Land zu verlegen. Diese Entscheidung markiert eine bedeutende Veränderung der US-Militärstrategie im Nahen Osten. Trotz des Anscheins eines Rückzugs handelt es sich um eine sorgfältige Neuausrichtung, die darauf abzielt, das Gleichgewicht zwischen strategischem Einfluss und operativen Risiken zu finden.

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Die Entscheidung der USA, ihre Truppen aus den irakischen Basen Ain al-Asad und Victoria abzuziehen und nach Erbil sowie möglicherweise in ein benachbartes arabisches Land zu verlegen, stellt eine bedeutende Veränderung der US-Militärstrategie im Nahen Osten dar. Trotz des Anscheins eines Rückzugs handelt es sich um eine sorgfältige Neuausrichtung, die darauf abzielt, das Gleichgewicht zwischen strategischem Einfluss und operativen Risiken zu finden.

Das Hauptziel Washingtons ist es, seinen Einfluss im Irak zu bewahren und gleichzeitig seine Truppen vor den zunehmenden geopolitischen Risiken im Nahen Osten zu schützen. Der Rückzug aus den häufig von iranisch unterstützten Milizen angegriffenen Basen Ain al-Asad und Victoria reduziert die Verwundbarkeit der US-Streitkräfte gegenüber asymmetrischen Angriffen. Dies senkt nicht nur das Risiko für die Truppen, sondern auch die politischen Kosten eines Konflikts, der zu Opfern führen könnte.

Ein weiterer Grund für die Verlegung ist die Verweigerung eines taktischen und symbolischen Vorteils für Teheran, das durch Angriffe auf US-Militärziele in Zentral- und Westirak seine Widerstandsnarrative stärken könnte. Durch die Entfernung dieser hochrangigen Ziele hofft Washington, iranische Propagandaerfolge zu verhindern und gleichzeitig die operative Flexibilität zu wahren.

In Erbil stationiert, behalten die USA die Kontrolle über Feuerkraft, Aufklärung und Überwachungsfähigkeiten im Irak, in Syrien und, falls erforderlich, im Iran. Die kurdische Regionalregierung hat ein politisch sicheres Umfeld geschaffen, in dem US-Truppen als enge Verbündete und nicht als Besatzer angesehen werden, was eine nachhaltigere Präsenz ermöglicht.

Die Verlegung der Truppen nach Erbil und möglicherweise in benachbarte arabische Länder wie Kuwait oder Jordanien bietet den USA strategische Tiefe und logistische Flexibilität. Diese Länder bieten sichere Basen und einfachen Zugang zu Syrien und dem Irak, ohne die politischen Verpflichtungen, die mit einer direkten Präsenz in Bagdad verbunden sind.

Die Verlagerung hat auch Auswirkungen über den Irak hinaus. Durch die Stationierung von Truppen in Erbil, Jordanien und Kuwait schaffen die USA einen flexiblen Rahmen, der im Falle einer regionalen Krise genutzt werden könnte, insbesondere bei einem Konflikt mit dem Iran. Sollte Israel erneut iranische Nuklearanlagen angreifen, könnten US-Truppen in Erbil und den Nachbarstaaten Unterstützung leisten.

Langfristig gesehen, passt sich diese strategische Neuausrichtung den übergeordneten Zielen Washingtons an, den Einfluss im Nahen Osten zu bewahren und gleichzeitig die Kosten für ausgedehnte Einsätze zu reduzieren. Eine leichtere, mobilere Präsenz, verteilt auf Erbil und die Nachbarstaaten, verringert die Verwundbarkeit, erhöht die operative Flexibilität und entschärft politische Spannungen.

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US-Militärstrategie im Nahen Osten: Rückzug oder taktische Neuausrichtung?
US-Militärstrategie im Nahen Osten: Rückzug oder taktische Neuausrichtung? (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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