NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die institutionelle Nachfrage nach Kryptowährungen erlebt 2025 eine bedeutende Transformation. Während XRP durch regulatorische Klarheit und praktische Anwendungen punktet, setzt Ethereum auf sein wachsendes Ökosystem und Staking-Erträge. Beide Kryptowährungen konkurrieren um die Gunst institutioneller Investoren, doch ihre Ansätze und Risikoprofile unterscheiden sich erheblich.

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Im Jahr 2025 wird die institutionelle Kryptolandschaft durch zwei unterschiedliche Narrative geprägt: die regulatorische Klarheit und der reale Nutzen von XRP sowie das wachstumsstarke Ökosystem von Ethereum. Beide Kryptowährungen kämpfen um die Vorherrschaft in institutionellen Portfolios, doch ihre Strategien und Risikoprofile unterscheiden sich erheblich. XRP erlebt eine Wiederbelebung, nachdem die US-Börsenaufsicht SEC im August 2025 ihre Klage gegen Ripple fallen ließ und XRP als digitales Gut anerkannte. Diese Entscheidung führte zur Einführung des ProShares Ultra XRP ETF, der innerhalb eines Monats 1,2 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen anzog.

Sieben große ETF-Anbieter, darunter Grayscale und WisdomTree, haben überarbeitete Anträge für XRP-ETFs eingereicht, mit potenziellen Zuflüssen von 5 bis 8 Milliarden US-Dollar bis Ende 2025. Der Reiz von XRP liegt in seinem realen Nutzen. Der On-Demand Liquidity (ODL)-Dienst von Ripple wird mittlerweile von über 300 Finanzinstituten genutzt und erleichtert jährlich grenzüberschreitende Transaktionen im Wert von 1,3 Billionen US-Dollar. Die niedrigen Gebühren und schnellen Abwicklungszeiten machen XRP zu einer idealen Brückenwährung für globale Zahlungen.

Im Gegensatz dazu wird die institutionelle Akzeptanz von Ethereum im Jahr 2025 durch den Übergang zu Proof-of-Stake und die Verabschiedung der US-GENIUS- und CLARITY-Gesetze vorangetrieben, die Ethereum als Utility-Token neu klassifizierten. Diese Entwicklungen führten zur Freigabe von 27,6 Milliarden US-Dollar in Ethereum-ETFs, wobei die Staking-Erträge jährlich zwischen 4,5 und 5,2 % liegen. Ethereum-ETFs halten nun 9,2 % des gesamten Angebots, und 60 % der Krypto-Portfolios sind in Ethereum-basierte Produkte investiert.

Während sowohl XRP als auch Ethereum institutionelles Kapital anziehen, unterscheiden sich ihre Wertversprechen. Die Stärke von XRP liegt in seiner realen Anwendung: Es ist ein funktionaler Vermögenswert, nicht nur ein spekulativer. Im Gegensatz dazu ist der Wert von Ethereum an seine Rolle als programmierbare Blockchain gebunden, die Staking-Erträge und DeFi-Innovationen bietet. XRP-ETFs sind auch ertragsneutral, das heißt, sie sind nicht auf Staking-Erträge angewiesen, sondern nutzen die Nützlichkeit von XRP in der dezentralen Finanzierung und bei grenzüberschreitenden Abwicklungen. Diese Unterscheidung positioniert XRP als Absicherung gegen die Volatilität von Ethereum, insbesondere für Institutionen, die stabile, reale Renditen suchen.

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XRP und Ethereum: Institutionelle Nachfrage im Wandel
XRP und Ethereum: Institutionelle Nachfrage im Wandel (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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