MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Seit über 30 Jahren baut das State Partnership Program (SPP) erfolgreich internationale Beziehungen auf und umfasst mittlerweile 105 Partnerschaften mit 115 Nationen weltweit.

Das State Partnership Program (SPP) ist ein bemerkenswertes Beispiel für die erfolgreiche Nutzung von militärischen und zivilen Ressourcen zur Förderung internationaler Beziehungen. Ursprünglich aus einer Entscheidung des U.S. European Command im Jahr 1991 hervorgegangen, zielte das Programm darauf ab, durch die Einrichtung des Joint Contact Team Program in der baltischen Region die Zusammenarbeit zu stärken. Die National Guard Bureau entwickelte daraufhin den Vorschlag, US-Bundesstaaten mit drei Nationen aus dem ehemaligen Ostblock zu paaren, was zur Geburtsstunde des SPP führte. Heute ist das Programm ein zentrales Instrument der US-amerikanischen Sicherheitskooperation, das die Zusammenarbeit in allen Bereichen der internationalen zivil-militärischen Angelegenheiten erleichtert und zwischenmenschliche Beziehungen auf staatlicher Ebene fördert. Das SPP wird von der National Guard Bureau verwaltet und orientiert sich an den außenpolitischen Zielen des State Department. Es wird von den Generaladjutanten der Bundesstaaten in Unterstützung der Sicherheitskooperationsziele der Kampfkommandanten und der US-Chefmission sowie der politischen Ziele des Verteidigungsministeriums durchgeführt. Durch das SPP führt die Nationalgarde militärische Engagements durch, die die Verteidigungsziele unterstützen, nutzt aber auch gesellschaftliche Beziehungen und Fähigkeiten, um breitere interinstitutionelle und korrelierende Engagements zu erleichtern, die militärische, staatliche, wirtschaftliche und soziale Bereiche umfassen. Diese umfassende Herangehensweise macht das SPP zu einem kosteneffizienten und effektiven Werkzeug, das nicht nur die militärische Zusammenarbeit stärkt, sondern auch die zivilen Beziehungen zwischen den Partnerstaaten und -nationen fördert. In einer zunehmend vernetzten Welt bietet das SPP ein Modell dafür, wie militärische und zivile Ressourcen kombiniert werden können, um globale Herausforderungen anzugehen und stabile, langfristige Partnerschaften zu schaffen.

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