SANTA CLARA / LONDON (IT BOLTWISE) – NVIDIA hat seine Umsatzerwartungen übertroffen, obwohl der Verkauf von H20-Chips nach China aufgrund von Handelsbeschränkungen ausblieb. Die Nachfrage nach KI-Infrastruktur bleibt stark, doch die geopolitischen Spannungen beeinflussen den Markt. Experten sehen in der Blackwell-Generation großes Potenzial.

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NVIDIA, der weltweit führende Anbieter von KI-Chips, hat im letzten Quartal seine Umsatzerwartungen übertroffen, obwohl der Verkauf seiner H20-Chips nach China aufgrund von Handelsbeschränkungen ausblieb. Die Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 56 % auf 46,74 Milliarden US-Dollar, was die Erwartungen der Wall Street von 46,52 Milliarden US-Dollar übertraf. Der Gewinn stieg um 40,8 % auf 26,4 Milliarden US-Dollar, und die Bruttomargen verbesserten sich auf 72,4 %.

Die Handelsbeschränkungen der USA, die seit April den Export von H20-Chips nach China einschränken, haben NVIDIA dazu gezwungen, alternative Märkte zu erschließen. Obwohl einige chinesische Kunden Lizenzen für den Kauf erhalten haben, wurden im letzten Quartal keine H20-Chips nach China verkauft. NVIDIA schätzt jedoch, dass bei einer Lösung der geopolitischen Spannungen ein Umsatzpotenzial von 2 bis 5 Milliarden US-Dollar in China besteht.

Die Nachfrage nach NVIDIAs neuer Blackwell-Generation, die in Rechenzentren weltweit eingesetzt wird, ist enorm. CEO Jensen Huang betonte, dass die Produktion der Blackwell Ultra auf Hochtouren läuft und die Nachfrage außergewöhnlich hoch ist. Diese neue Chip-Generation könnte eine Schlüsselrolle im globalen KI-Wettlauf spielen, da sie fortschrittliche Rechenleistungen für KI-Anwendungen bietet.

Der Umsatz im Datacenter-Segment, das den Großteil von NVIDIAs Geschäft ausmacht, stieg um 56 % im Jahresvergleich auf 41,1 Milliarden US-Dollar. Auch das Segment für Automobil- und Robotiklösungen verzeichnete ein Wachstum von 69 %. Experten sehen in der Blackwell-Generation und dem geplanten 60 Milliarden US-Dollar schweren Aktienrückkaufprogramm zusätzliche Wachstumschancen für NVIDIA.

Die geopolitischen Spannungen und Handelsbeschränkungen bleiben jedoch ein Unsicherheitsfaktor. NVIDIA hat die US-Regierung aufgefordert, den Verkauf seiner fortschrittlichen Produkte nach China zu ermöglichen, um das volle Potenzial des Marktes auszuschöpfen. Die kommenden Monate könnten entscheidend für NVIDIAs Strategie und die globale KI-Entwicklung sein.

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NVIDIA übertrifft Erwartungen trotz Herausforderungen in China
NVIDIA übertrifft Erwartungen trotz Herausforderungen in China (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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