MEXIKO-STADT / LONDON (IT BOLTWISE) – Im mexikanischen Senat eskalierte eine Debatte über die mögliche US-Militärintervention gegen Drogenkartelle in eine handfeste Auseinandersetzung. Die Spannungen zwischen den politischen Parteien erreichten einen Höhepunkt, als Vorwürfe der Landesverrats laut wurden. Die Regierung betont, dass sie keine ausländische Militärpräsenz auf ihrem Boden akzeptieren wird.

Im mexikanischen Senat kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung, nachdem eine hitzige Debatte über die mögliche militärische Intervention der USA gegen Drogenkartelle entbrannt war. Der Oppositionsführer Alejandro Moreno von der PRI-Partei konfrontierte den Senatspräsidenten Gerardo Fernandez Norona von der regierenden Morena-Partei, nachdem ihm das Wort verweigert worden war. Moreno wurde dabei gefilmt, wie er Norona mehrfach schubste und einen weiteren Mann zu Boden stieß.
Die Auseinandersetzung folgte auf eine Debatte, in der die Oppositionsparteien PRI und PAN beschuldigt wurden, eine US-Militärintervention zu unterstützen, was beide Parteien jedoch bestreiten. Norona kündigte an, eine Beschwerde gegen Moreno wegen Körperverletzung einzureichen und forderte die Aufhebung seiner parlamentarischen Immunität. Er erklärte, dass die Opposition ihre Fassung verloren habe, nachdem sie des Verrats überführt worden sei.
Moreno hingegen beschuldigte Norona, den Angriff initiiert zu haben, und erklärte auf der Social-Media-Plattform X, dass Norona den ersten Schubser aus Feigheit ausgeführt habe. Beide Senatoren sind in separate Kontroversen verwickelt: Moreno steht wegen Korruptionsvorwürfen während seiner Amtszeit als Gouverneur von Campeche unter Druck, während Norona wegen seines luxuriösen Lebensstils in der Kritik steht.
Die Debatte über eine mögliche US-Militärintervention ist besonders brisant, da der frühere US-Präsident Donald Trump die Drogenkartelle als terroristische Organisationen eingestuft hat. Mexiko hat jedoch klargestellt, dass es keine ausländische Militärpräsenz auf seinem Territorium akzeptieren wird. Präsidentin Claudia Sheinbaum betonte, dass es keine Invasion Mexikos geben werde, während die USA weiterhin Druck auf die Drogenkartelle ausüben.

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