WASHINGTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Die US-Regierung hat sich einen bedeutenden Anteil an Intel gesichert, um die heimische Chipproduktion zu stärken. Diese strategische Partnerschaft soll verhindern, dass Intel seine verlustreiche Foundry-Sparte abstößt, und könnte die Abhängigkeit von ausländischen Herstellern wie TSMC verringern.

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Die jüngste Vereinbarung zwischen der Trump-Administration und Intel zeigt, wie ernst es den USA mit der Stärkung der heimischen Chipproduktion ist. Die US-Regierung hat sich einen 10-prozentigen Anteil an Intel gesichert, um die Kontrolle über strategische Entscheidungen des Unternehmens zu behalten. Dies betrifft insbesondere die Foundry-Sparte, die maßgeschneiderte Chips für externe Kunden herstellt und in den letzten Jahren Verluste eingefahren hat.

Intel hat im Rahmen dieser Vereinbarung eine fünfjährige Option eingeräumt, die es der US-Regierung ermöglicht, weitere 5 % des Unternehmens zu einem festgelegten Preis zu erwerben, falls Intel weniger als 51 % der Foundry-Sparte hält. Diese Maßnahme soll verhindern, dass Intel die Sparte ausgliedert oder verkauft, was von Analysten und Investoren aufgrund der anhaltenden Verluste gefordert wurde.

David Zinsner, CFO von Intel, erklärte, dass die Regierung mit dieser Struktur einverstanden sei, da sie nicht wolle, dass Intel die Sparte abstößt. Diese Entscheidung steht im Einklang mit den Bemühungen der USA, die Abhängigkeit von ausländischen Herstellern wie der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) zu verringern und die heimische Produktion zu stärken.

Die Vereinbarung bringt Intel eine Finanzspritze von 5,7 Milliarden US-Dollar ein, die aus noch nicht ausgezahlten Zuschüssen des US-amerikanischen CHIPS and Science Act stammen. Diese Mittel sollen dazu beitragen, die Verluste der Foundry-Sparte zu decken und die Produktion in den USA zu fördern.

Die Entscheidung, die Foundry-Sparte zu behalten, könnte jedoch auch Risiken bergen. Die Sparte hat im zweiten Quartal einen operativen Verlust von 3,1 Milliarden US-Dollar verzeichnet, was die Frage aufwirft, ob die strategische Ausrichtung auf die heimische Produktion langfristig tragfähig ist. Dennoch könnte die Unterstützung der US-Regierung Intel helfen, sich gegen die Konkurrenz aus Asien zu behaupten und die technologische Vorherrschaft in der Chipproduktion zurückzugewinnen.

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Intel und die US-Regierung: Ein strategisches Bündnis zur Chipproduktion
Intel und die US-Regierung: Ein strategisches Bündnis zur Chipproduktion (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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