LONDON (IT BOLTWISE) – Die zunehmende Nutzung von generativen KI-Plattformen wie ChatGPT in Unternehmen stellt neue Herausforderungen für die Datensicherheit dar. Während diese Technologien die Effizienz steigern, bergen sie auch Risiken für Datenlecks, die durch herkömmliche Sicherheitslösungen oft nicht erkannt werden.

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In der heutigen digitalen Landschaft gewinnen generative KI-Plattformen wie ChatGPT, Gemini und Copilot zunehmend an Bedeutung in Unternehmen. Diese Technologien bieten erhebliche Effizienzsteigerungen, bringen jedoch auch neue Herausforderungen im Bereich der Datensicherheit mit sich. Insbesondere die Gefahr von Datenlecks, die durch herkömmliche Sicherheitslösungen oft nicht erkannt werden, stellt ein wachsendes Problem dar. Unternehmen müssen daher ihre Sicherheitsstrategien überdenken und anpassen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Ein zentraler Aspekt der modernen Datensicherheit ist die Netzwerktransparenz. Traditionelle Data-Loss-Prevention (DLP)-Lösungen konzentrieren sich häufig auf Endpunkte und isolierte Kanäle, was in der Ära der generativen KI nicht mehr ausreicht. Netzwerkgesteuerte DLP-Technologien wie Fidelis Network Detection and Response (NDR) bieten hier einen entscheidenden Vorteil. Sie ermöglichen es, Bedrohungen zu identifizieren, während sie das Netzwerk durchqueren, und analysieren dabei auch verschlüsselte Datenströme.

Die Überwachung der Nutzung von generativer KI erfordert einen umfassenden Ansatz, der auf drei komplementären Methoden basiert: Echtzeit-URL-basierte Indikatoren, Metadaten-Überwachung und die Erkennung riskanter Datei-Uploads. Diese Methoden ermöglichen es Unternehmen, die Nutzung von KI-Plattformen effektiv zu überwachen und gleichzeitig die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien zu gewährleisten. Echtzeit-Benachrichtigungen bieten die Möglichkeit, schnell auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren, während die Metadaten-Überwachung eine langfristige Analyse und Berichterstattung ermöglicht.

Die Implementierung einer umfassenden DLP-Lösung für generative KI erfordert jedoch mehr als nur technische Maßnahmen. Unternehmen müssen auch ihre Richtlinien regelmäßig überprüfen und anpassen, um neue KI-Dienste und -Plugins zu berücksichtigen. Die Zusammenarbeit mit Compliance- und Datenschutzbeauftragten ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Inhalte den geltenden Vorschriften entsprechen. Darüber hinaus sollten Schulungsprogramme für Mitarbeiter entwickelt werden, um ein Bewusstsein für die Risiken und die Einhaltung der Richtlinien zu schaffen.

Insgesamt zeigt sich, dass moderne netzwerkbasierte DLP-Lösungen, wie sie von Fidelis NDR angeboten werden, Unternehmen dabei helfen können, die Einführung von generativer KI mit einer starken Sicherheits- und Datenschutzstrategie in Einklang zu bringen. Durch die Kombination von Echtzeit-Überwachung, Metadaten-Analyse und Datei-Upload-Kontrollen können Unternehmen eine flexible Überwachungsumgebung schaffen, in der Produktivität und Compliance koexistieren. Sicherheitsteams behalten den notwendigen Kontext und die Reichweite, um neuen KI-Risiken zu begegnen, während die Nutzer weiterhin von den Vorteilen der generativen KI-Technologie profitieren.

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Netzwerksicherheit in der Ära der Generativen KI: Herausforderungen und Lösungen
Netzwerksicherheit in der Ära der Generativen KI: Herausforderungen und Lösungen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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