DUBLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Inkontinenz ist ein Thema, das oft vermieden wird, obwohl es Millionen betrifft. Doch die steigende Nachfrage nach Lösungen hat Investoren dazu bewegt, massiv in Startups zu investieren, die sich auf innovative Behandlungsansätze konzentrieren.

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Inkontinenz ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit selten diskutiert wird, obwohl es viele Menschen betrifft. Besonders Frauen sind häufig betroffen, wobei die Wahrscheinlichkeit mit zunehmendem Alter steigt. Auch Männer sind nicht immun gegen diese gesundheitlichen Herausforderungen. Mit der alternden Bevölkerung in vielen Industrieländern steigen die Kosten für die Behandlung und das Management dieser Erkrankungen stetig an. Prognosen zufolge wird der weltweite Umsatz mit Inkontinenzprodukten bis 2025 auf 9,7 Milliarden US-Dollar ansteigen, während der Markt für Behandlungsgeräte noch schneller wächst.

In diesem wachsenden Markt haben Investoren und Startup-Gründer eine große Chance erkannt. Laut Daten von Crunchbase haben mehr als ein Dutzend Unternehmen, die sich auf Inkontinenz und Harnwegsgesundheit konzentrieren, in den Jahren 2024 und 2025 Finanzierungsrunden abgeschlossen. Diese Unternehmen haben zusammen über 500 Millionen US-Dollar eingesammelt. Ein bemerkenswertes Beispiel ist ProVerum Medical aus Dublin, das kürzlich 80 Millionen US-Dollar in einer Serie-B-Finanzierungsrunde erhalten hat. Das Unternehmen entwickelt einen Stent zur Linderung von Symptomen der benignen Prostatahyperplasie (BPH).

Ein weiteres führendes Unternehmen in diesem Bereich ist Neuspera Medical, das eine Neuromodulationstherapie für Dranginkontinenz entwickelt. Diese Erkrankung betrifft laut dem Unternehmen eine von fünf Frauen in den USA. Neuspera hat bisher 135 Millionen US-Dollar an bekannten Finanzmitteln erhalten und kürzlich die FDA-Zulassung für einen miniaturisierten Neurostimulator-Implantat erhalten, der Harnverluste reduzieren oder eliminieren soll.

Auch kleinere Startups erhalten zunehmend Unterstützung. Axena Health, ein zwei Jahre altes Unternehmen, hat im letzten Jahr 9,4 Millionen US-Dollar in einer Serie-A-Runde für ein System zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur von Frauen erhalten. Flyte, ein Unternehmen aus Minnesota, hat ebenfalls eine Seed-Finanzierung für eine In-Home-Behandlung von Inkontinenz und geschwächter Beckenbodenmuskulatur abgeschlossen. Auf der Verbraucherseite hat Hazel mehrere Seed-Finanzierungen erhalten, um sein Angebot an auslaufsicheren Einwegslips zu erweitern.

Obwohl es noch einige Zeit dauern wird, bis die derzeit finanzierten Startups in der Lage sind, die Probleme, die sie angehen, messbar zu beeinflussen, besteht die Hoffnung, dass sie letztendlich erfolgreich sein werden. Sollte alles gut verlaufen, wird Inkontinenz weiterhin ein Thema sein, über das nicht viel gesprochen wird – nicht aus Scham, sondern weil es kein Problem mehr darstellt.

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Investoren setzen auf Inkontinenz-Startups
Investoren setzen auf Inkontinenz-Startups (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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