LONDON (IT BOLTWISE) – In Europa erleben Seriengründer eine Renaissance, indem sie neue Startups in aufstrebenden Technologiefeldern gründen. Diese Unternehmer, die bereits erhebliche Summen für ihre früheren Unternehmen gesammelt haben, setzen nun auf Künstliche Intelligenz und andere innovative Technologien, um neue Märkte zu erschließen.

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In der europäischen Startup-Szene gibt es eine bemerkenswerte Entwicklung: Seriengründer, die bereits in der Vergangenheit erfolgreich Unternehmen aufgebaut haben, wagen sich in neue Technologiefelder. Diese Unternehmer haben aus ihren früheren Erfahrungen gelernt und sind nun bereit, mit frischen Ideen und einem klaren Fokus auf Innovation neue Märkte zu erobern. Ein prominentes Beispiel ist Peter Carlsson, der nach dem Scheitern von Northvolt nun mit Aris Machina in die Welt der Künstlichen Intelligenz eingetreten ist. Sein neues Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für die Fertigungsindustrie.

Ein weiterer bemerkenswerter Gründer ist Jonas Templestein, der nach seiner Zeit bei der britischen Digitalbank Monzo nun mit Iterate.com ein neues Kapitel aufschlägt. Dieses Startup bietet eine KI-gestützte Lösung, die kleinen Teams hilft, ihre Betriebsabläufe zu automatisieren. Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig es für Gründer ist, sich an die sich schnell ändernden technologischen Landschaften anzupassen und neue Chancen zu nutzen.

Auch Guy Podjarny, bekannt für seine Arbeit bei Synk, hat mit Tessl ein neues Unternehmen gegründet, das sich auf die Entwicklung von KI-nativen Softwareplattformen konzentriert. Diese Plattformen sollen Entwicklern helfen, effizienter zu arbeiten und die Herausforderungen der modernen Softwareentwicklung zu meistern. Die Unterstützung durch renommierte Investoren wie Index Ventures und Accel unterstreicht das Vertrauen in Podjarnys Vision.

Die Liste der Seriengründer, die neue Wege beschreiten, ist lang. Ali Parsa, ehemals bei Babylon, hat mit Quadrivia ein Unternehmen gegründet, das eine persönliche klinische Assistenz für Mediziner entwickelt. Johannes Schildt, bekannt für seine Arbeit bei Kry, hat mit Elfcare ein Startup ins Leben gerufen, das sich auf fortschrittliche Diagnostik spezialisiert hat. Diese Gründer zeigen, dass Europa ein fruchtbarer Boden für Innovationen ist, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz und der digitalen Gesundheit.

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Europas Seriengründer setzen auf KI und neue Technologien
Europas Seriengründer setzen auf KI und neue Technologien (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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