SEATTLE / LONDON (IT BOLTWISE) – In den USA werden Tausende von Garnelenpackungen zurückgerufen, da sie möglicherweise radioaktiv kontaminiert sind. AquaStar USA Corp. und H&N Group Inc. haben Produkte aus den Regalen genommen, nachdem Cesium-137 entdeckt wurde. Die Behörden untersuchen die Ursache der Kontamination.

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In den Vereinigten Staaten sorgt ein Rückruf von Garnelen für Aufsehen, nachdem in importierten Produkten radioaktive Kontamination festgestellt wurde. AquaStar USA Corp., ein Unternehmen mit Sitz in Seattle, hat über 26.000 Packungen gekühlter Cocktailgarnelen zurückgerufen, die zwischen dem 31. Juli und dem 16. August in Walmart-Filialen in 27 Bundesstaaten verkauft wurden. Auch Kroger-Markenprodukte sind betroffen, wobei etwa 18.000 Beutel gekochter, mittelgroßer, geschälter Garnelen in 17 Bundesstaaten zurückgerufen wurden.

Parallel dazu hat die H&N Group Inc., ein Großhändler für Meeresfrüchte aus Vernon, Kalifornien, mehr als 17.000 Kisten gefrorener Garnelen zurückgerufen, die an Lebensmittelgeschäfte an der Ostküste geliefert wurden. Diese Rückrufaktion begann am 12. August, nachdem die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) eine Warnung herausgegeben hatte. Die betroffenen Produkte könnten mit dem radioaktiven Isotop Cesium-137 kontaminiert sein, das bei nuklearen Reaktionen entsteht.

Die FDA hat PT. Bahari Makmur Sejati, ein indonesisches Unternehmen, das unter dem Namen BMS Foods operiert, auf eine neue Importwarnliste für chemische Kontamination gesetzt. In Versandcontainern und einer Probe von gefrorenen, panierten Garnelen wurde Cesium-137 nachgewiesen. Die Behörde untersucht derzeit die Quelle der Kontamination, da unklar ist, wie die Container oder Garnelen kontaminiert wurden.

Experten betonen, dass das Gesundheitsrisiko durch die festgestellten Cesium-137-Werte gering ist. Dennoch ist es wichtig, die Ursache der Kontamination zu ermitteln und die Öffentlichkeit zu informieren. Die Konzentration von 68 Becquerel pro Kilogramm liegt weit unter dem von der FDA festgelegten Schwellenwert von 1.200 Becquerel pro Kilogramm, der Schutzmaßnahmen erforderlich machen würde. Dennoch sind die gefundenen Werte ungewöhnlich hoch im Vergleich zu den routinemäßig gemessenen Werten in Garnelen aus dem Pazifik.

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Rückruf von Garnelen wegen radioaktiver Kontamination in den USA
Rückruf von Garnelen wegen radioaktiver Kontamination in den USA (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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