RABACCA / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach einer vorübergehenden Aussetzung des Verkaufs von Bausand aufgrund von Sargassum-Kontamination hat BRAGSA beschlossen, den Verkauf in begrenztem Umfang wieder aufzunehmen. Die Entscheidung wurde getroffen, um den Bauaktivitäten im Land entgegenzukommen, die durch die Aussetzung beeinträchtigt wurden. Der Sand wird zu einem reduzierten Preis angeboten, da Käufer ihn möglicherweise vor der Verwendung sieben müssen.

Die Entscheidung von BRAGSA, den Verkauf von Bausand wieder aufzunehmen, kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für die Bauindustrie in St. Vincent. Die Aussetzung des Verkaufs aufgrund der Sargassum-Kontamination hatte landesweit zu Verzögerungen bei Bauprojekten geführt. Die Wiederaufnahme des Verkaufs, auch wenn nur in begrenztem Umfang, wird von vielen als notwendiger Schritt angesehen, um die Bauaktivitäten wieder in Gang zu bringen.
BRAGSA hat angekündigt, dass der Sand ab dem 28. August zwischen 7:00 Uhr und 12:00 Uhr verkauft wird. Der Sand wird zu einem reduzierten Preis angeboten, was darauf hindeutet, dass Käufer möglicherweise zusätzliche Arbeit investieren müssen, um den Sand vor der Verwendung zu sieben. Diese Maßnahme zeigt das Bewusstsein von BRAGSA für die Herausforderungen, denen sich die Bauindustrie gegenüber sieht, und die Bereitschaft, pragmatische Lösungen anzubieten.
Die Kontamination durch Sargassum ist ein wiederkehrendes Problem in der Region, das nicht nur die Bauindustrie, sondern auch die Umwelt und den Tourismus beeinträchtigt. Die Algenblüte, die durch steigende Meerestemperaturen und Nährstoffeinträge verstärkt wird, hat in den letzten Jahren zugenommen. BRAGSA plant, in zwei Wochen eine weitere Bewertung der Sandqualität durchzuführen, um die Situation kontinuierlich zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Die Bauindustrie in St. Vincent ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, und die Verfügbarkeit von Baumaterialien wie Sand ist entscheidend für die Fortsetzung von Projekten. Die Entscheidung von BRAGSA, den Verkauf wieder aufzunehmen, wird daher als positiver Schritt angesehen, der den Druck auf Bauunternehmen verringern könnte. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, langfristige Lösungen für die Sargassum-Problematik zu finden, um die Nachhaltigkeit der Bauressourcen zu gewährleisten.

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