ROSTOCK / LONDON (IT BOLTWISE) – Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem Besuch der Marine die Entschlossenheit der Bundesregierung bekräftigt, die Bundeswehr angesichts der anhaltenden Bedrohungen durch Russland massiv zu unterstützen. Merz betonte die Notwendigkeit, die Verteidigungsbereitschaft zu stärken, um die Freiheit und territoriale Integrität des Bündnisgebietes zu schützen. Diese Maßnahmen sind eine Reaktion auf die täglichen Aktionen der russischen Armee, die die Verteidigungsfähigkeit der NATO-Staaten testen.

Die deutsche Bundesregierung hat ihre Unterstützung für die Bundeswehr in Zeiten wachsender internationaler Spannungen bekräftigt. Bundeskanzler Friedrich Merz, der kürzlich die Marine in Rostock besuchte, unterstrich die Notwendigkeit, die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands zu stärken. Diese Ankündigung kommt inmitten von Berichten über verstärkte Aktivitäten der russischen Armee, die die Verteidigungsfähigkeiten der NATO-Staaten auf die Probe stellen.
Merz betonte, dass die Landes- und Bündnisverteidigung seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Februar 2022 an Bedeutung gewonnen hat. Die Bundesregierung plant, in den kommenden Monaten und Jahren erhebliche Ressourcen in die Bundeswehr zu investieren, um die Freiheit und territoriale Integrität des Bündnisgebietes zu sichern. Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die militärische Präsenz und Reaktionsfähigkeit der NATO zu stärken.
Während seines Besuchs in Rostock sprach Merz mit dem Marineinspekteur Jan Christian Kaack und besichtigte das neue nationale Hauptquartier “Commander Task Force Baltic” (CTF). Dieses 2024 gegründete Hauptquartier ist für die Planung und Durchführung maritimer Operationen verantwortlich und spielt eine Schlüsselrolle in der strategischen Ausrichtung der deutschen Marine. Die Deutsche Marine, die etwa 15.300 Soldaten umfasst, ist nach der Luftwaffe und dem Heer die kleinste Teilstreitkraft der Bundeswehr.
Nach seinem Besuch bei der Marine reiste Merz nach Frankreich, um mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Toulon zu Abend zu essen. Diese diplomatischen Bemühungen unterstreichen die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen und die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Verteidigungsstrategie angesichts der aktuellen geopolitischen Herausforderungen.

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