BERLIN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Ferienflieger Condor hat sein Streckennetz am Hauptstadtflughafen BER erweitert und bietet nun Flüge zu beliebten griechischen Inseln wie Rhodos und Kreta an. Diese Erweiterung ist Teil einer strategischen Ausrichtung, um den Reisenden mehr Urlaubsziele anzubieten und die Attraktivität des BER als Drehkreuz zu steigern.

Condor, die bekannte Ferienfluggesellschaft, hat ihr Flugangebot am Berliner Flughafen BER deutlich ausgebaut. Ab Mitte April werden Flüge zu den griechischen Inseln Kos und Rhodos angeboten, wobei Rhodos dreimal wöchentlich angeflogen wird. Diese Erweiterung des Streckennetzes ist ein strategischer Schritt, um den Reisenden mehr Auswahl an beliebten Urlaubszielen zu bieten und die Position von Condor im europäischen Markt zu stärken.
Zusätzlich zu den neuen Zielen in Griechenland wird Condor auch weiterhin die Langstrecke nach Dubai bedienen. Diese Verbindung ermöglicht es Reisenden, über Dubai auf das umfangreiche Streckennetz von Emirates und Fly Dubai umzusteigen und so Ziele in Asien und Australien zu erreichen. Diese strategische Partnerschaft mit anderen Fluggesellschaften ist ein wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie von Condor.
Condor ist erst im Oktober nach einer zweijährigen Pause an den BER zurückgekehrt und hat seitdem neben Dubai auch Ziele wie Hurghada und Gran Canaria in ihr Programm aufgenommen. Diese Rückkehr und das erweiterte Angebot zeigen das Vertrauen von Condor in den Berliner Flughafen als wichtigen Knotenpunkt für den europäischen Luftverkehr.
Peter Gerber, der Chef von Condor, äußerte sich auf der internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin zu den Herausforderungen, denen sich die Fluggesellschaften in Deutschland gegenübersehen. Er betonte, dass die staatlichen Standortkosten in den letzten fünf Jahren erheblich gestiegen sind, was den Luftverkehr in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Industriestaaten zurückgeworfen hat. Diese Kostensteigerungen stellen eine erhebliche Belastung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Flughäfen dar.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, äußerte sich optimistisch hinsichtlich einer möglichen Senkung der Luftverkehrssteuer und der Sicherheitsgebühren unter einer neuen Bundesregierung. Er betonte, dass der Luftverkehr eine entscheidende Rolle in den Koalitionsverhandlungen spielen müsse, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Flughäfen zu sichern. Diese politischen Entwicklungen könnten langfristig zu einer Entlastung der Fluggesellschaften und einer Senkung der Flugpreise führen.
Die Erweiterung des Flugangebots von Condor am BER ist ein positives Signal für die Reisenden und die Tourismusbranche. Mit der Aufnahme neuer Ziele und der Fortführung bestehender Verbindungen stärkt Condor seine Position als führende Ferienfluggesellschaft und trägt zur Attraktivität des Berliner Flughafens bei. Diese Entwicklungen könnten auch andere Fluggesellschaften dazu ermutigen, ihr Angebot am BER auszubauen und so den Wettbewerb und die Vielfalt der Reiseziele zu erhöhen.

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