LONDON (IT BOLTWISE) – Der Restaurantkette Cracker Barrel wird vorgeworfen, dem Druck konservativer Kreise nachgegeben zu haben, indem sie ihre Unterstützung für die LGBTQ+-Gemeinschaft von ihrer Webseite entfernt hat. Diese Entscheidung folgt auf Kritik von MAGA-Anhängern und Donald Trump, die das Unternehmen dazu drängten, seine Markenstrategie zu überdenken.

Die Restaurantkette Cracker Barrel hat kürzlich ihre Unterstützung für die LGBTQ+-Gemeinschaft von ihrer Webseite entfernt, was als Reaktion auf den Druck konservativer Kreise, insbesondere der MAGA-Bewegung, interpretiert wird. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem das Unternehmen von konservativen Stimmen, darunter auch von Donald Trump, kritisiert wurde.
Cracker Barrel hatte zuvor auf seiner Webseite seine Teilnahme an Pride-Veranstaltungen und seine Unterstützung für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion hervorgehoben. Doch nach der Kritik wurde die entsprechende Seite durch eine allgemein gehaltene Seite über ‘Kultur und Zugehörigkeit’ ersetzt, die keine spezifische Erwähnung der LGBTQ+-Gemeinschaft mehr enthält.
Die Kontroverse begann, als Cracker Barrel ankündigte, sein Logo zu modernisieren und das Bild des ‘Old Timer’, eines alten Mannes, der sich an ein Fass lehnt, zu entfernen. Diese Entscheidung wurde von konservativen Stimmen als ‘woke’ bezeichnet und führte zu einem Aufschrei in den sozialen Medien.
Donald Trump mischte sich in die Debatte ein und forderte das Unternehmen auf, zu seinem alten Logo zurückzukehren. Kurz darauf kündigte Cracker Barrel an, dass es das alte Logo wieder einführen werde. Diese Entscheidung zeigt, wie stark der Einfluss politischer Bewegungen auf Unternehmensentscheidungen sein kann, insbesondere wenn es um Markenidentität und gesellschaftliche Themen geht.
Diese Entwicklung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Unternehmen zunehmend in politische Debatten hineingezogen werden. Während einige Unternehmen versuchen, durch die Unterstützung von Vielfalt und Inklusion ein modernes Image zu pflegen, sehen sich andere gezwungen, ihre Strategien zu überdenken, um den Druck von konservativen Gruppen zu mildern.

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