FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der Dax rutschte unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten, beeinflusst durch geopolitische Unsicherheiten und die US-Zollpolitik. Während der deutsche Aktienmarkt ein uneinheitliches Bild zeigt, profitieren einige Branchen, insbesondere die Rüstungsindustrie, von der aktuellen Lage. Unternehmen wie Rheinmetall verzeichnen Kursgewinne, während Anleger gespannt auf die Veröffentlichung der Inflationszahlen für August warten.

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Der Dax, der deutsche Leitindex, steht derzeit unter erheblichem Druck und fiel unter die Marke von 24.000 Punkten. Diese Entwicklung wird maßgeblich durch geopolitische Spannungen, insbesondere den Ukraine-Krieg, sowie die US-Zollpolitik beeinflusst. Trotz dieser Herausforderungen gibt es jedoch auch Gewinner, insbesondere in der Rüstungsbranche. Unternehmen wie Rheinmetall profitieren von der erhöhten Nachfrage nach Verteidigungstechnologie und verzeichnen Kursgewinne.

Am Freitag zeigte der deutsche Aktienmarkt ein uneinheitliches Bild. Der Dax fiel um 0,4 Prozent auf 23.941 Punkte, was auf einen Wochenverlust von etwa zwei Prozent hindeutet. Der Index hatte zuvor seine 50-Tage-Linie nur mit Mühe verteidigt, die derzeit seitwärts tendiert. Trotz der aktuellen Rückgänge bleibt das Rekordhoch von Mitte Juli bei 24.639 Punkten in greifbarer Nähe, was auf eine mögliche Erholung in der Zukunft hindeutet.

Der MDax, der mittelgroße Unternehmen abbildet, veränderte sich kaum und notierte bei 30.357 Punkten. Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, verzeichnete einen Rückgang von 0,5 Prozent. Die geopolitischen Unsicherheiten und die Auswirkungen der US-Zollpolitik belasten die Märkte, während das Interesse an Künstlicher Intelligenz an Dynamik verloren hat. Laut Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners scheint der Weg nach oben derzeit versperrt zu sein, was jedoch auch neue Kaufgelegenheiten schaffen könnte.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Tages war die Veröffentlichung der vorläufigen Inflationszahlen für August. Es wird erwartet, dass die Preise im Monatsvergleich konstant bleiben, was jedoch einen moderaten Anstieg der Jahresrate bedeuten könnte. Diese Daten sind entscheidend für die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und könnten die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank beeinflussen.

Anleger könnten zudem durch frische US-Konjunkturdaten Impulse erhalten. Auf der Agenda stehen Zahlen zu den privaten Einkommen und Ausgaben, der Chicago Einkaufsmanagerindex und das Uni Michigan Verbrauchervertrauen. Besonders im Fokus steht weiterhin die Rüstungsbranche, die bei Anlegern hoch im Kurs steht. Aktien von Rheinmetall führten die Dax-Gewinner mit einem Plus von 3,4 Prozent an, während auch Hensoldt und Renk Kursgewinne verzeichneten.

Ein weiteres Highlight war die Kursreaktion von Gerresheimer, deren Aktien nach der Ernennung eines neuen Finanzchefs um 0,6 Prozent zulegten. Der Verpackungsspezialist wird von Analysten für die überfälligen Managementveränderungen gelobt. Bei Schaeffler sorgte eine positive Analystenstudie für einen Kursanstieg, beflügelt durch das potenzielle Wachstum im Bereich von humanoiden Aktuatoren.

Die Aktien von Adesso kletterten nach einer Kaufempfehlung der Kepler Cheuvreux um 7,8 Prozent, während die Aktien von Tonies mit einem Plus von 11 Prozent weiter zulegten. Analysten sehen in der bevorstehenden Produkteinführung die größte Innovation der Plattform in Europa. Diese Entwicklungen zeigen, dass trotz der Herausforderungen auf dem Markt auch Chancen bestehen, die von Anlegern genutzt werden können.

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Dax unter Druck: Geopolitische Spannungen und Branchenverschiebungen
Dax unter Druck: Geopolitische Spannungen und Branchenverschiebungen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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