MÜNCHEN / LONDON (IT BOLTWISE) – Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen, und der Chef des Autozulieferers Knorr-Bremse, Marc Llistosella, fordert eine ehrliche Auseinandersetzung mit den zentralen Themen, um den Wohlstand zu sichern.

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Die deutsche Wirtschaft sieht sich derzeit mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert, die eine offene und ehrliche Diskussion erfordern. Marc Llistosella, der Chef des Autozulieferers Knorr-Bremse, betont die Notwendigkeit, alle Karten auf den Tisch zu legen, um effektive Lösungen zu finden. Er warnt davor, dass ein Mangel an Transparenz und Offenheit zu einem Wohlstandseinbruch führen könnte, ähnlich wie es in Japan der Fall war.

Llistosella fordert eine ideologiefreie Diskussion über die zentralen Themen Migration, Demografie und Rente. Er schlägt vor, dass Deutschland eine Bestandsaufnahme durchführt, ähnlich wie es in Unternehmen üblich ist, um herauszufinden, was gut läuft und wo Verbesserungen nötig sind. Diese Herangehensweise könnte auch dazu beitragen, das Aufkommen extremistischer Parteien zu verhindern, da sich Menschen oft diesen zuwenden, wenn sie sich nicht ehrlich behandelt fühlen.

Ein weiterer Kritikpunkt von Llistosella ist die deutsche Kultur des Risikovermeidens. Er beschreibt eine weit verbreitete Einstellung in Politik und Wirtschaft, die besagt: „Bevor ich etwas Falsches mache, mache ich lieber gar nichts.“ Diese Haltung führt seiner Meinung nach zu einem Stillstand, der Deutschland daran hindert, innovativer und nonkonformistischer zu werden.

Die kurzfristigen Maßnahmen der Bundesregierung, wie das 500-Milliarden-Schuldenprogramm, hält Llistosella für unzureichend. Obwohl Knorr-Bremse davon profitiert, sieht er die Schulden als gesellschaftliche Belastung an. Er plädiert dafür, sich stärker auf Spitzen- und Hochtechnologie zu konzentrieren, anstatt an alten Strukturen wie der Automobil- und Stahlproduktion festzuhalten.

Besonders wichtig ist ihm, dass Migranten einfacheren Zugang zur Wirtschaft erhalten. Viele von ihnen ziehen es vor, in Länder wie Spanien oder Polen zu gehen, weil ihnen das Ankommen in Deutschland zu schwer gemacht wird. Dabei sind es genau diese Menschen, die Deutschland dringend benötigt, um demografische Herausforderungen zu bewältigen.

Auch innerhalb von Knorr-Bremse setzt Llistosella auf eine Kultur des Klartextes. Er hat eine ehrliche Bilanz gezogen und das Unternehmen neu ausgerichtet, um die Position als Weltmarktführer mit Hightech-Innovationen zu sichern. Dabei stellt er auch unpopuläre Fragen, etwa zur Höhe der Personalkosten in Deutschland, was intern für Kontroversen sorgt. Doch genau das ist sein Ziel: eine gelebte Fehlerkultur, die klare Worte statt Kuschelkurs erfordert.

Durch gezielte Investitionen und Prozessoptimierungen konnte die Wertschöpfung im Werk in Aldersbach, Bayern, deutlich gesteigert werden. Der Output pro Mitarbeiter ist nun dreimal so hoch wie in den indischen Werken, was die hohen Personalkosten besser rechtfertigt.

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Deutsche Wirtschaft unter Druck: Knorr-Bremse-Chef fordert Klartext
Deutsche Wirtschaft unter Druck: Knorr-Bremse-Chef fordert Klartext (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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