BRÜSSEL / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach einem verheerenden Raketenangriff in der Nähe der EU-Vertretung in Kiew plant die Europäische Union eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, dass das 19. Sanktionspaket in Kürze vorgestellt wird. Der Angriff, der als der tödlichste seit Juli gilt, hat die Notwendigkeit verstärkter Maßnahmen unterstrichen.

Die Europäische Union reagiert auf den jüngsten Raketenangriff in Kiew, der in unmittelbarer Nähe der EU-Vertretung stattfand, mit der Ankündigung neuer Sanktionen gegen Russland. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, dass das 19. Sanktionspaket in Kürze vorgestellt werde. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die russische Wirtschaft weiter unter Druck setzen, sondern auch eingefrorene russische Vermögenswerte effektiver für die Unterstützung der Ukraine nutzen.
Der Angriff in Kiew, bei dem zwei Raketen innerhalb von 20 Sekunden in nur 50 Metern Entfernung zur EU-Vertretung einschlugen, verdeutlicht die Eskalation der Gewalt. Von der Leyen betonte, dass der Kreml keine Hemmungen habe, Zivilisten zu terrorisieren und sogar die Europäische Union ins Visier zu nehmen. Glücklicherweise wurde bei diesem Angriff niemand von den Mitarbeitenden der EU-Vertretung verletzt.
Bereits vor einigen Wochen hatte die EU-Kommission die Arbeiten an einem neuen Sanktionspaket angekündigt. Der jüngste Angriff könnte jedoch dazu führen, dass die Maßnahmen verschärft werden. Diplomaten zufolge könnte das neue Paket härter ausfallen als bisher geplant, um ein klares Signal an Russland zu senden.
Die Angriffe auf Kiew, die seit Mittwochabend mit 629 Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern durchgeführt wurden, haben zu zahlreichen Opfern geführt. Die Zahl der Toten in der Hauptstadt stieg auf 14, während 48 Menschen verletzt wurden. Diese Eskalation unterstreicht die Dringlichkeit, mit der die EU auf die Bedrohung reagieren muss.
Zusätzlich zu den Sanktionen plant von der Leyen eine Reise in sieben EU-Mitgliedstaaten, darunter Lettland, Finnland und Polen, um die Herausforderungen an den Außengrenzen zu Russland und Belarus zu besprechen. Diese diplomatischen Bemühungen sollen die Zusammenarbeit innerhalb der EU stärken und eine koordinierte Antwort auf die russische Aggression sicherstellen.

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