SAN DIEGO / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein innovatives KI-Modell, das auf der Digestive Disease Week 2025 in San Diego vorgestellt wurde, könnte die Anzahl der CT-Untersuchungen bei Morbus Crohn signifikant reduzieren.

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Ein neues KI-Modell, das auf der Digestive Disease Week 2025 in San Diego präsentiert wurde, verspricht, die Anzahl der unnötigen CT-Untersuchungen bei Patienten mit Morbus Crohn zu verringern. Diese Entwicklung könnte insbesondere für junge Patienten von Vorteil sein, die häufig mit den Risiken wiederholter Strahlenexposition konfrontiert sind.

Das Modell, das von Forschern des Rabin Medical Center in Israel entwickelt wurde, nutzt fortschrittliche Algorithmen, um in Notaufnahmen schnell zu bestimmen, ob eine CT-Untersuchung bei akuten gastrointestinalen Beschwerden notwendig ist. Diese Technologie könnte nicht nur die Gesundheitsrisiken für Patienten minimieren, sondern auch die Effizienz in Krankenhäusern steigern.

Morbus Crohn, eine chronische entzündliche Darmerkrankung, erfordert oft wiederholte medizinische Untersuchungen, um den Zustand der Patienten zu überwachen. Die herkömmliche Praxis, CT-Scans durchzuführen, birgt jedoch Langzeitrisiken aufgrund der ionisierenden Strahlung. Das neue KI-Modell könnte hier Abhilfe schaffen, indem es unnötige Scans vermeidet.

Technisch basiert das Modell auf einer Kombination aus maschinellem Lernen und Bildverarbeitungstechniken, die es ermöglichen, relevante Muster in den Patientendaten zu erkennen. Diese Muster helfen dabei, schnell zu entscheiden, ob ein CT-Scan erforderlich ist. Die Forscher betonen, dass die Genauigkeit des Modells durch kontinuierliches Training und Datenanpassung weiter verbessert werden kann.

Die Einführung solcher KI-gestützten Systeme könnte auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen. Durch die Reduzierung unnötiger Untersuchungen könnten Krankenhäuser erhebliche Kosten einsparen. Zudem könnte die Technologie die Wartezeiten für Patienten verkürzen und die Ressourcen im Gesundheitswesen effizienter nutzen.

Experten aus der Gesundheitsbranche sehen in dieser Entwicklung einen wichtigen Schritt in Richtung personalisierter Medizin. Die Fähigkeit, individuelle Patientenbedürfnisse besser zu adressieren, könnte die Behandlungsergebnisse erheblich verbessern. Zudem könnte die Technologie als Vorbild für ähnliche Anwendungen in anderen medizinischen Bereichen dienen.

In Zukunft könnte das KI-Modell weiterentwickelt werden, um nicht nur bei Morbus Crohn, sondern auch bei anderen Erkrankungen eingesetzt zu werden. Die Forscher planen, die Technologie in weiteren klinischen Studien zu testen, um ihre Anwendbarkeit und Effizienz zu bestätigen.

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KI-Modell reduziert unnötige CT-Scans bei Morbus Crohn
KI-Modell reduziert unnötige CT-Scans bei Morbus Crohn (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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