SANTA BARBARA (IT BOLTWISE) – Lautsprecher-Hersteller Sonos nahm bei dem eigenen Börsengang nur 208 Millionen US-Dollar ein und liegt damit hinter den Erwartungen. Nach dem IPO wurde das Unternehmen auf 1,5 Milliarden US-Dollar bewertet.


Vor allem durch die vernetzten Lautsprecher machte Sonos in den vergangenen Monaten Schlagzeilen. Die im Jahr 2002 gegründete Gesellschaft wollte mit dem Börsengang eine Firmenbewertung von 2,5 bis 3 Milliarden US-Dollar anstreben und mit den Erlösen aus dem IPO in die eigenen neuen Technologien investieren.

Das kalifornische Unternehmen verkaufte die eigenen Aktien für 15 US-Dollar (umgerechnet 12,80 Euro), unterhalb der geplanten Preisspanne von 17 bis 19 US-Dollar. Sonos nahm damit etwa 208 Millionen US-Dollar ein und erzielte eine Firmenbewertung von 1,5 Milliarden US-Dollar.

19 Millionen Geräte des Herstellers Sonos in insgesamt 6,9 Millionen Haushalte zählte das Unternehmen vor dem Börsengang. Durch Alexa und weitere Sprachassistenten rechnet Sonos mit einem rasanten Marktwachstum für die eigenen Geräte.


Sonos nimmt bei Börsengang weniger Geld ein als geplant (Foto: Pressematerial, Sonos)
Sonos nimmt bei Börsengang weniger Geld ein als geplant (Foto: Pressematerial, Sonos)



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