REDMOND / LONDON (IT BOLTWISE) – Microsoft hat eine bedeutende Änderung für Word-Nutzer angekündigt: Ab sofort werden alle neu erstellten Dokumente automatisch in der Cloud gespeichert. Diese Entscheidung hat weitreichende Implikationen für die Datensicherheit und den Zugriff auf Dokumente, insbesondere im Hinblick auf die Integration von Künstlicher Intelligenz.

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Microsoft hat kürzlich eine bedeutende Änderung für Nutzer von Microsoft Word unter Windows eingeführt: Die automatische Speicherung von Dokumenten in der Microsoft-Cloud OneDrive. Diese Neuerung betrifft alle ab Version 2509 (Build 19221.20000) erstellten Inhalte und zielt darauf ab, die Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten zu erhöhen. Nutzer, die ihre Dateien lieber lokal speichern möchten, müssen die Funktion manuell deaktivieren oder alternative Speicherorte in den Einstellungen festlegen.

Die automatische Speicherung in der Cloud bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere im Hinblick auf den Schutz vor Datenverlust bei Systemabstürzen oder Stromausfällen. Zudem ermöglicht sie den Zugriff auf Dokumente von verschiedenen Geräten aus, was die Zusammenarbeit und Flexibilität erheblich verbessert. Diese Funktion ist besonders nützlich für Nutzer, die regelmäßig von unterschiedlichen Standorten aus arbeiten oder ihre Dateien mit anderen teilen möchten.

Ein weiterer Aspekt dieser Änderung ist die Integration von Microsofts Künstlicher Intelligenz, bekannt als Copilot. Diese KI erhält direkten Zugriff auf die in der Cloud gespeicherten Dateien, vorausgesetzt, der Nutzer verfügt über die entsprechende Lizenz. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Analyse und Bearbeitung von Dokumenten durch die KI, was die Effizienz und Produktivität steigern kann.

Allerdings gibt es auch einige Herausforderungen und Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und des Datenschutzes. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass ihre Daten in der Cloud potenziell von Dritten eingesehen werden könnten, was insbesondere für sensible Informationen relevant ist. Microsoft bietet jedoch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen an, um die Daten in der Cloud zu schützen.

Interessanterweise gibt es derzeit keine Angaben zu ähnlichen Änderungen für Word auf MacOS, was darauf hindeutet, dass Microsoft diese Funktion zunächst auf Windows-Nutzer beschränkt. Zudem wurden einige Bugs in der Windows-Version von Word identifiziert, die die automatische Speicherung beeinträchtigen können, insbesondere wenn mehrere Instanzen des Programms gleichzeitig geöffnet sind.

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Microsoft Word speichert automatisch in der Cloud: Was Nutzer wissen müssen
Microsoft Word speichert automatisch in der Cloud: Was Nutzer wissen müssen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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