NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die amerikanische Markenlandschaft erlebt einen Wandel, bei dem multikulturelle Startups zunehmend den Markt dominieren. Diese Unternehmen, die von Anfang an auf kulturelle Vielfalt setzen, gewinnen nicht nur an Beliebtheit, sondern auch an Marktanteilen. Ihre authentische Herangehensweise und die Fähigkeit, echte Probleme zu lösen, machen sie zu Vorreitern in der Branche.

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In den letzten Jahren hat sich der amerikanische Markt stark verändert. Marken, die von Anfang an auf kulturelle Vielfalt setzen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese sogenannten „born multicultural“ Unternehmen sind nicht nur erfolgreich, weil sie Vielfalt als Marketingstrategie nutzen, sondern weil sie diese in ihrem Kern verankert haben. Die aktuelle demografische Entwicklung in den USA, bei der fast 40% der Bevölkerung als hispanisch, schwarz oder asiatisch identifiziert werden, unterstreicht die Relevanz dieser Bewegung.

Die wirtschaftliche Macht dieser multikulturellen Verbraucher ist enorm. Laut Nielsen verfügen sie über eine jährliche Kaufkraft von über 5 Billionen US-Dollar. Unternehmen, die diese Zielgruppe nicht berücksichtigen, riskieren, den Anschluss zu verlieren. Während traditionelle Marken oft versuchen, bestehende Produkte nachträglich an diverse Zielgruppen anzupassen, gehen neue Startups einen anderen Weg. Sie entwickeln ihre Produkte von Grund auf mit einem tiefen Verständnis für kulturelle Nuancen.

Ein Paradebeispiel für diesen Ansatz ist Topicals, ein Hautpflegeunternehmen, das von Olamide Olowe und Claudia Teng gegründet wurde. Sie erkannten, dass Menschen mit farbiger Haut oft spezifische Hautprobleme haben, die von der Schönheitsindustrie ignoriert werden. Topicals konzentriert sich auf chronische Hauterkrankungen wie Ekzeme und Hyperpigmentierung und hat sich schnell einen Namen gemacht. Ein weiteres Beispiel ist Siete Foods, das von der Garza-Familie gegründet wurde, um traditionelle mexikanische Rezepte mit modernen, gesunden Zutaten zu vereinen.

Diese Unternehmen zeichnen sich nicht nur durch ihre Produkte aus, sondern auch durch ihre authentische Kommunikation. Sie erzählen echte Geschichten und vermeiden oberflächliche „Diversity Messaging“. Laut dem Hispanic Marketing Council fühlen sich 78% der multikulturellen Verbraucher von Marken angesprochen, die authentische Repräsentation priorisieren. Diese authentische Herangehensweise führt zu einer stärkeren Markenbindung und Loyalität, was sich auch in den Geschäftszahlen widerspiegelt.

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Multikulturelle Startups: Die Zukunft des amerikanischen Marktes
Multikulturelle Startups: Die Zukunft des amerikanischen Marktes (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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