WHITE SANDS / LONDON (IT BOLTWISE) – Die US Space Force verstärkt ihre Weltraumüberwachungsfähigkeiten mit neuen bodengestützten Technologien und Satellitenstarts. L3Harris modernisiert das GEODSS-System, während Northrop Grumman Fortschritte beim DARC-Programm erzielt.

Die US Space Force hat ihre Bemühungen zur Verbesserung der Weltraumüberwachung intensiviert, indem sie neue bodengestützte Technologien einführt und Satellitenstarts plant. L3Harris Technologies spielt eine Schlüsselrolle bei der Modernisierung des Ground-Based Electro-Optical Deep Space Surveillance (GEODSS) Systems. Durch das GBOSS-Programm wurden die Teleskope am White Sands Missile Range in New Mexico aufgerüstet, was die Fähigkeit zur Erkennung von Objekten im Weltraum erheblich verbessert.
Die Modernisierungen umfassen Verbesserungen der Optik, Elektronik und Software der Teleskope, was es dem System ermöglicht, Objekte doppelt so schnell zu scannen und viermal schwächere Objekte zu identifizieren als bisher. Diese Verbesserungen sind besonders wichtig angesichts der exponentiellen Zunahme von Objekten im Orbit, da sie die Überwachung von Objekten in cislunaren Umlaufbahnen und darüber hinaus ermöglichen.
Parallel dazu hat Northrop Grumman in Zusammenarbeit mit der Space Force einen wichtigen Meilenstein im trinationalen Deep-Space Advanced Radar Capability (DARC) Programm erreicht. In Australien wurde erfolgreich demonstriert, dass sieben Antennen als ein einziges System arbeiten können. Diese Technologie ermöglicht eine 24/7-Überwachung von Objekten im geosynchronen Orbit, einschließlich sehr kleiner Objekte.
Während die bodengestützten Systeme voranschreiten, bereitet sich die Space Force darauf vor, ihre weltraumgestützten Überwachungsressourcen mit dem Start neuer Satelliten des Geosynchronous Space Situational Awareness Program (GSSAP) zu verstärken. Diese Entwicklungen sind Teil einer umfassenden Strategie, die globale Überwachungsfähigkeiten bis 2032 vollständig online zu bringen.

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