MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Rückkehr der Pebble-Smartwatch steht im Fokus von Eric Migicovsky, während kleine Android-Telefone in den Hintergrund treten.

Eric Migicovsky, der Gründer der Pebble-Smartwatch, hat sich entschieden, seine Aufmerksamkeit zunächst auf die Wiederbelebung der beliebten Smartwatch zu richten. Dies bedeutet, dass das Projekt zur Entwicklung eines kleinen Android-Telefons, das viele Technikliebhaber sehnsüchtig erwarten, vorerst in den Hintergrund tritt. Migicovsky, der sich in der Vergangenheit für die Rückkehr kompakter Smartphones eingesetzt hat, gibt zu, dass kleine Telefone derzeit nicht seine oberste Priorität sind. Er hofft, dass ein anderer Hersteller diese Lücke füllen wird, sodass er sich nicht selbst darum kümmern muss. Die ursprüngliche Vision, ein kleines Android-Telefon unter der Marke ‘Beep’ bis 2024 auf den Markt zu bringen, scheint nun in weite Ferne gerückt zu sein. Währenddessen konzentriert sich Migicovsky darauf, die Pebble-Smartwatch mit neuen Funktionen und offenem Quellcode wiederzubeleben. Diese Entscheidung könnte die Erwartungen derjenigen dämpfen, die auf eine baldige Veröffentlichung eines kleinen Android-Telefons gehofft hatten. Migicovsky plant, die Pebble-Smartwatch mit neuen Hardware-Komponenten auszustatten und die Software so zu gestalten, dass Nutzer sie selbst anpassen und erweitern können. Ein besonderes Augenmerk legt er auf die Integration eines Chat-Clients, der es ermöglichen soll, komplette Konversationsverläufe direkt am Handgelenk zu verfolgen. Zudem denkt er über die Implementierung einer KI-Funktion nach, die es Nutzern erlaubt, mit ChatGPT zu interagieren. Migicovsky ist derzeit in Shenzhen, um mit Zulieferern und Fabriken für die neue Smartwatch zu verhandeln. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Pebble-Smartwatch in naher Zukunft mit interessanten neuen Funktionen aufwarten könnte, während die Hoffnungen auf ein kleines Android-Telefon weiter schwinden.

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