ZÜRICH / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Dienstagmittag schwächer, wobei der Swiss Market Index (SMI) Verluste verzeichnet. Um 12:08 Uhr notiert der SMI 1,05 Prozent niedriger bei 12.877,11 Punkten, nachdem er mit 12.959,37 Punkten in den Handel gestartet war.

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Der Schweizer Aktienmarkt steht derzeit unter Druck, was sich in den aktuellen Verlusten des Swiss Market Index (SMI) widerspiegelt. Am Dienstagmittag verzeichnete der SMI einen Rückgang um 1,05 Prozent und notierte bei 12.877,11 Punkten. Dies markiert einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vortag, als der Index noch bei 13.013,45 Punkten stand. Der SMI erreichte ein Tagestief von 12.873,80 Punkten, während das Tageshoch bei 12.965,18 Punkten lag.

Im Vergleich zu den Vorwochen zeigt sich der SMI dennoch relativ stabil. Vor einem Monat, am 11. Februar 2025, wurde der Index mit 12.694,16 Punkten berechnet, was einen Anstieg von 10,78 Prozent seit Jahresbeginn 2025 bedeutet. Das Jahreshoch des SMI liegt bei 13.199,05 Punkten, während das Jahrestief bei 11.570,13 Punkten verzeichnet wurde.

Besonders auffällig sind die Verluste bei den Schwergewichten Novartis und Roche, die mit einem Minus von 3,63 Prozent beziehungsweise 1,40 Prozent zu den größten Verlierern im Index gehören. Auch Givaudan, Alcon und Kühne + Nagel International verzeichnen deutliche Kursrückgänge. Auf der anderen Seite können sich einige Titel wie ABB, Swisscom und Richemont leicht im Plus halten.

Ein Blick auf das Handelsvolumen zeigt, dass die UBS-Aktie derzeit das größte Volumen im SMI aufweist, mit über 1,8 Millionen gehandelten Aktien. Trotz der aktuellen Verluste bleibt die Marktkapitalisierung des SMI mit 1,521 Billionen Euro beeindruckend hoch, wobei Roche mit 254,986 Milliarden Euro den größten Börsenwert im Index darstellt.

Analysten beobachten die Entwicklungen im SMI mit Interesse, insbesondere im Hinblick auf die fundamentalen Daten der enthaltenen Unternehmen. Die Swiss Re-Aktie sticht mit einem niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10,92 hervor und bietet mit 4,90 Prozent die höchste Dividendenrendite im Index, was sie für Investoren attraktiv macht.

Insgesamt bleibt der Schweizer Aktienmarkt in einem volatilen Umfeld, wobei die Entwicklungen in den kommenden Wochen genau beobachtet werden. Die Performance des SMI wird maßgeblich von den globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den spezifischen Unternehmensentwicklungen beeinflusst.

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SMI verzeichnet Verluste: Novartis und Roche unter Druck
SMI verzeichnet Verluste: Novartis und Roche unter Druck (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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