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Anzeige · In Zusammenarbeit mit one.com · Aktualisiert: November 2026

Im zweiten Jahr liegen beide Anbieter nah beieinander: united-domains verlangt für eine .de-Domain 19 Euro pro Jahr, one.com 1,50 Euro pro Monat, also 18 Euro. Über drei Jahre gerechnet ist one.com auf Basis der ausgewiesenen Preise bei .de, .com und .shop günstiger, united-domains punktet dafür mit über 1.000 Endungen und Werkzeugen für Markenportfolios. Für ein junges Unternehmen mit wenigen Domains und eigener Website ist one.com die schlankere Wahl, für Markeninhaber mit vielen Ländern united-domains.

Bei one.com führt der Domain-Check auf Wunsch direkt zum Schritt des Domainname registrieren, anschließend lässt sich die Adresse einfach im selben Dashboard mit Website und E-Mail verbinden. Bei united-domains steht die Domain selbst im Mittelpunkt, Website und E-Mail sind Zusatzprodukte.

Die Kosten über drei Jahre

Stand 2. November 2026 laut Anbieterseiten, auf Jahresbeträge umgerechnet. united-domains weist Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer aus, one.com nennt auf der Domainseite keinen Steuerhinweis, den Endpreis zeigt der Warenkorb.

Endung one.com 1. Jahr one.com ab Jahr 2 united-domains 1. Jahr united-domains ab Jahr 2
.de 0,84 € 18,00 € 5,00 € 19,00 €
.com 4,20 € 28,80 € 12,00 € 27,00 €
.shop 3,48 € 47,88 € 3,00 € 66,00 €

Über drei Jahre ergibt das für .de 36,84 Euro bei one.com und 43 Euro bei united-domains, für .com 61,80 gegenüber 66 Euro. Ab dem zweiten Jahr ist .com bei united-domains zwar etwas günstiger, den Vorsprung holt one.com aber über den niedrigen Einstieg. Am deutlichsten fällt der Abstand bei .shop aus: 99,24 Euro stehen 135 Euro gegenüber, weil der reguläre .shop-Preis bei united-domains bei 66 Euro liegt. Für .ai nennen beide Anbieter auf ihren Übersichtsseiten keinen Preis.

Leistung one.com united-domains
Transfer zum Anbieter ohne Zusatzgebühr .com-Aktion gilt auch für Transfers
DNS Verwaltung im Dashboard DNSSEC, Anycast, DNS-API
E-Mail über Hosting- oder E-Mail-Paket E-Mail-Pakete oder Weiterleitung
Verwaltung Domain, Website und E-Mail in einem Dashboard Portfolio mit Rollen und Zugriffsrechten

Einrichtungsgebühren für Domains erhebt united-domains nicht, one.com wirbt mit transparenten Preisen ohne versteckte Gebühren.

Worauf es beim Preisvergleich ankommt

Domainpreise lassen sich nur vergleichen, wenn die Rahmenbedingungen gleich sind. one.com nennt Monatspreise, united-domains Jahrespreise, deshalb sind die Tabellenwerte auf das Jahr umgerechnet. Bei united-domains gelten die Aktionspreise für Neuregistrierungen mit einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten, Premium-Domains sind ausgenommen. Bei .eu und .shop gilt der Aktionspreis nicht für Transfers, bei .com und .net dagegen schon. Wichtig ist auch der Umgang mit dem Laufzeitende: united-domains verlängert Domains automatisch, one.com informiert vor dem Ablauf, und nicht verlängerte Domains durchlaufen eine Schonfrist, bevor sie gelöscht und wieder frei werden.

Welcher Anbieter ist am besten für .de-Domains?

Für eine einzelne .de-Domain mit Website ist one.com auf Basis der ausgewiesenen Preise über drei Jahre günstiger und bündelt alles in einem Konto. Wer Dutzende Domains, mehrere Länderendungen oder Markenüberwachung braucht, ist bei united-domains besser aufgehoben.

Was beim .de-Kauf sonst zählt

Unabhängig vom Anbieter gelten für .de dieselben Regeln, denn die Vergabe läuft zentral über die DENIC in Frankfurt am Main. Inhaber müssen nicht in Deutschland wohnen, benötigen dann aber unter Umständen einen Zustellungsbevollmächtigten im Inland. Technisch unterscheiden sich die Domains bei den Anbietern nicht, Unterschiede liegen allein in Preis, Verwaltung, Support und Zusatzleistungen.

Domainstrategie für junge Unternehmen

Für ein Unternehmen mit Fokus auf Deutschland ist die .de-Domain der Kern. Die .com lohnt sich parallel, sobald Kunden aus dem Ausland kommen sollen oder der Name zur Marke werden soll, die niemand anderes unter .com besetzen darf. Darüber hinaus reichen meist zwei bis drei Varianten, etwa eine Schreibweise mit und ohne Bindestrich oder eine Umlautvariante, denn .de erlaubt Umlaute.

Jede weitere Endung kostet jährlich, deshalb gehört vor jede Registrierung die Frage, ob die Variante Besucher bringt oder nur vor Missbrauch schützt. Ein kurzer Blick ins Markenregister des DPMA verhindert spätere Konflikte. Ein Beispiel: Wer .de und .com parallel hält, zahlt über drei Jahre bei one.com 98,64 Euro und bei united-domains 109 Euro. Kommt .shop für einen späteren Onlineshop hinzu, wächst der Abstand deutlich.

Verwaltung im Alltag

Im täglichen Umgang zeigen sich die unterschiedlichen Zielgruppen. united-domains ist auf Portfolios ausgelegt: Mehrere Nutzer lassen sich mit Rollen und Zugriffsrechten versehen, eine zweistufige Verifizierung schützt das Konto, und über die DNS-API lassen sich Einträge automatisiert pflegen. Für Agenturen und Unternehmen mit vielen Marken spart das Zeit. one.com zielt auf den einzelnen Betrieb, der Domain, Website und E-Mail an einem Ort verwalten will. Alles läuft im selben Dashboard zusammen, was die Einrichtung gerade für Einsteiger vereinfacht.

Auch bei der langfristigen Verwaltung lohnt sich ein Blick auf technische Entwicklungen. Moderne KI-Website-Builder können die Arbeit kleiner Unternehmen erleichtern, ersetzen aber meist noch keine durchdachte Domainstrategie. Wie wichtig eine zuverlässige technische Infrastruktur ist, zeigt auch der Beitrag zum DNS-Ausfall bei deutschen Webseiten, der die Abhängigkeit von funktionierenden Namensauflösungen verdeutlicht.

Anbieterwechsel ohne Ausfall

Wer später wechselt, braucht die AuthInfo des bisherigen Anbieters und sollte vorab alle DNS-Einträge sichern. Worauf es beim Wechsel des Domain-Hosts sonst ankommt, fasst apfelpage.de übersichtlich zusammen. Besonders wichtig sind die MX-Einträge, damit E-Mails nach dem Umzug ankommen, und eine rechtzeitig gesenkte TTL. one.com gibt an, dass die Domain während des Umzugs aktiv bleibt. Bei .de-Domains ist die AuthInfo 30 Tage gültig, bei .com gilt nach Registrierung oder Transfer eine Sperrfrist von 60 Tagen. Wer vorher eine Liste aller Subdomains anlegt, behält beim Wechsel den Überblick.

Wann liegt united-domains vorn?

united-domains ist seit über 20 Jahren auf Domains spezialisiert und verwaltet nach eigenen Angaben 1,5 Millionen Domains für 300.000 Kunden. Mit über 1.000 Endungen ist die Auswahl deutlich breiter, dazu kommen Brand Protection, Domain-Monitoring, eine DNS-API und ein Key-Account-Team für Großkunden. Wer zur Domain eine einfache Website möchte, kann zudem einen KI-Homepage-Baukasten hinzubuchen. Wer ein Markenportfolio in vielen Ländern absichern muss, findet hier Werkzeuge, die ein Paketanbieter nicht in dieser Tiefe bietet. Bei .com ist united-domains ab dem zweiten Jahr zudem etwas günstiger. Der Anbieter aus Starnberg gehört seit 2008 zur United Internet AG und heute zur IONOS Group, ebenso wie IONOS und Strato. one.com ist als Teil der europäischen group.one von diesem Verbund unabhängig.

Serverstandort und DSGVO

united-domains wirbt mit Hosting in Deutschland, one.com betreibt seine Dienste auf EU-Infrastruktur, beide unterliegen damit der DSGVO. Bei .de-Domains veröffentlicht die DENIC ohnehin keine personenbezogenen Inhaberdaten, ein Aufpreis für Whois-Schutz entfällt. Für die Website hinter der Domain spielt der Standort eine größere Rolle, weil dort Kontaktformulare, Buchungen und Analysedaten verarbeitet werden.













Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "united-domains gegen one.com: Was .de-Domains im zweiten Jahr kosten".
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