LONDON (IT BOLTWISE) – Eine aktuelle Analyse von 25 Millionen Sicherheitswarnungen zeigt, dass Unternehmen wöchentlich Bedrohungen übersehen, die ursprünglich als geringfügig eingestuft wurden. Diese Praxis der Vernachlässigung führt zu realen Sicherheitskompromissen, die unentdeckt bleiben, da die Priorisierung auf schwerwiegendere Warnungen fokussiert ist.

Die stille Praxis, Sicherheitswarnungen mit niedriger Priorität zu ignorieren, hat sich in vielen Unternehmen etabliert. Eine umfassende Untersuchung von über 25 Millionen Sicherheitswarnungen zeigt, dass fast 1% der bestätigten Vorfälle aus ursprünglich als geringfügig eingestuften Warnungen stammen. Diese Zahlen sind alarmierend, da sie aufzeigen, dass Unternehmen wöchentlich Bedrohungen übersehen, die zu Sicherheitsverletzungen führen können.
Besonders auf Endgeräten zeigt sich, dass fast 2% der Vorfälle aus solchen Warnungen resultieren. Bei einer durchschnittlichen Anzahl von 450.000 Warnungen pro Jahr pro Unternehmen bedeutet dies, dass etwa 54 reale Bedrohungen jährlich unentdeckt bleiben. Diese Bedrohungen sind keine theoretischen Risiken, sondern echte Kompromisse, die in der Kategorie der ignorierten Warnungen verborgen sind.
Ein weiteres Problem ist die Annahme, dass Endpoint Detection and Response (EDR) Systeme zuverlässig Bedrohungen beseitigen. Der Bericht zeigt jedoch, dass in über der Hälfte der Fälle, in denen Endgeräte kompromittiert wurden, die Bedrohung bereits als “abgemildert” markiert war. Ohne tiefgehende forensische Analysen bleiben diese Infektionen unsichtbar, was zeigt, dass die Tools, auf die sich viele Organisationen verlassen, nicht immer zuverlässig sind.
Auch im Bereich Phishing haben sich die Methoden der Angreifer weiterentwickelt. Weniger als 6% der bestätigten Phishing-E-Mails enthalten Anhänge; stattdessen nutzen Angreifer vertrauenswürdige Plattformen wie PayPal, um ihre Angriffe zu tarnen. Diese Veränderungen in der Angriffsstrategie erfordern neue Sicherheitsansätze, um effektiv darauf zu reagieren.
Die Untersuchung zeigt, dass traditionelle Sicherheitsoperationen und Managed Detection and Response (MDR) Modelle oft nicht in der Lage sind, diese Lücken zu schließen. Die menschliche Kapazität zur Analyse von Warnungen ist begrenzt, und ohne umfassende Automatisierung und forensische Analysen bleiben viele Bedrohungen unentdeckt. Die Einführung von KI-gestützten Lösungen, die eine vollständige Abdeckung der Warnungen ermöglichen, könnte hier Abhilfe schaffen und die Sicherheitslage von Unternehmen nachhaltig verbessern.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Unternehmen übersehen wöchentlich Sicherheitsbedrohungen durch niedrige Priorisierung" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Unternehmen übersehen wöchentlich Sicherheitsbedrohungen durch niedrige Priorisierung" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Unternehmen übersehen wöchentlich Sicherheitsbedrohungen durch niedrige Priorisierung« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!