LONDON (IT BOLTWISE) – Die Einführung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen ist oft mit Herausforderungen verbunden. Accenture-CEO Julie Sweet erklärt, warum viele KI-Projekte scheitern und welche Warnsignale Unternehmen beachten sollten. Sie betont die Notwendigkeit, traditionelle Geschäftsprozesse zu überdenken und sich auf strategische Veränderungen zu konzentrieren.

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Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen ist ein komplexer Prozess, der oft mit erheblichen Herausforderungen verbunden ist. Julie Sweet, CEO von Accenture, hat in einem Interview mit Fortune auf einige der häufigsten Fehler hingewiesen, die Unternehmen bei der Implementierung von KI machen. Sie betont, dass viele Projekte scheitern, weil Unternehmen versuchen, KI in bestehende Strukturen zu integrieren, ohne ihre Arbeitsweise grundlegend zu ändern.

Ein häufiges Problem ist die Anwendung veralteter Prozesse auf neue Technologien. Sweet warnt davor, dass Unternehmen, die KI mit traditionellen Methoden wie funktionsübergreifenden Steuerungsausschüssen angehen, Gefahr laufen, die Vorteile der Technologie nicht voll auszuschöpfen. Stattdessen sollten Unternehmen bereit sein, ihre internen Strukturen und Prozesse zu überdenken, um die Möglichkeiten der KI voll zu nutzen.

Ein weiteres Warnsignal ist der Fokus auf Projekte, die keinen wesentlichen Einfluss auf das Geschäft haben. Sweet weist darauf hin, dass Zusammenarbeit zwar wichtig ist, aber nicht als Ersatz für eine klare Geschäftsstrategie dienen sollte. Unternehmen sollten sich auf Projekte konzentrieren, die tatsächlich einen Unterschied machen und die Effizienz oder den Umsatz steigern können.

Schließlich warnt Sweet vor der Umsetzung unpraktischer KI-Projekte, die zwar technisch interessant, aber finanziell nicht tragfähig sind. Sie betont, dass Unternehmen eine klare Strategie und finanzielle Überlegungen anstellen müssen, bevor sie in KI investieren. Nur durch eine signifikante Änderung der Betriebsweise können Unternehmen den vollen Wert der KI erfassen.

Accenture selbst hat sich verpflichtet, 3 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner Daten- und KI-Praxis zu investieren und plant, 80.000 KI-spezialisierte Mitarbeiter einzustellen. Diese Investitionen zeigen, dass das Unternehmen die Bedeutung von KI erkannt hat und bereit ist, seine eigenen Strukturen zu verändern, um die Technologie effektiv zu nutzen.

Sweet betont, dass die Führungskräfte der Unternehmen die treibende Kraft hinter der KI-Revolution sein müssen. Sie sollten nicht davor zurückschrecken, ihre Strategien zu überdenken und anzupassen, um den sich schnell ändernden Anforderungen gerecht zu werden. Nur so können Unternehmen die Chancen nutzen, die KI bietet, und ihre Geschäftsmodelle zukunftssicher machen.

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Warum KI-Projekte oft scheitern: Drei Warnsignale für Unternehmen
Warum KI-Projekte oft scheitern: Drei Warnsignale für Unternehmen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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