SAN FRANCISCO / LONDON (IT BOLTWISE) – Netstock, ein Unternehmen für Bestandsmanagement-Software, hat ein KI-gestütztes Tool namens ‘Opportunity Engine’ entwickelt, das kleinen und mittleren Unternehmen hilft, ihre Lagerverwaltung zu optimieren. Trotz anfänglicher Skepsis zeigt sich der Nutzen der Technologie, indem sie Fehler reduziert und die Effizienz der Mitarbeiter steigert.

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In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz oft als Hype betrachtet wird, finden sich in der Lieferketten- und Logistikbranche echte Anwendungsfälle für diese Technologie. Während große Unternehmen wie Flexport und Uber Freight KI nutzen, um ihre Gewinne zu steigern, zeigt sich der wahre Nutzen der Technologie bei kleineren Unternehmen.

Netstock, ein 2009 gegründetes Unternehmen für Bestandsmanagement-Software, hat kürzlich ein generatives KI-Tool namens ‘Opportunity Engine’ eingeführt. Dieses Tool integriert sich in das bestehende Kundendashboard und zieht Informationen aus der Enterprise Resource Planning-Software der Kunden, um regelmäßige, Echtzeit-Empfehlungen zu geben.

Das Unternehmen behauptet, dass das Tool seinen Kunden erhebliche Einsparungen ermöglicht. Bis heute wurden eine Million Empfehlungen ausgesprochen, wobei 75 % der Kunden Vorschläge im Wert von 50.000 US-Dollar oder mehr erhalten haben. Ein Beispielkunde, Bargreen Ellingson, ein 65 Jahre altes Familienunternehmen, war zunächst skeptisch gegenüber der Nutzung eines KI-Produkts.

Jacob Moody, Chief Innovation Officer bei Bargreen Ellingson, erklärte, dass traditionelle Familienunternehmen oft zögerlich gegenüber Veränderungen sind. Er stellte die KI intern als optionales Werkzeug vor, das Lagerverwalter nutzen können, um Fehler zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Besonders bemerkenswert ist, dass das Tool weniger erfahrenen Mitarbeitern hilft, effektiver zu arbeiten.

Netstock-Mitbegründer Kukkuk betont, dass der Erfolg der ‘Opportunity Engine’ auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens mit Einzelhändlern, Distributoren und Herstellern basiert. Die Daten, die die Modelle antreiben, sind streng geschützt und basieren auf einer Kombination aus Open-Source- und proprietärer KI-Technologie.

Obwohl die Technologie noch nicht perfekt ist, zeigt sie bereits vielversprechende Ergebnisse. Moody äußerte jedoch Bedenken über die zukünftigen Auswirkungen der KI, insbesondere in Bezug auf die Notwendigkeit, das Wissen der Mitarbeiter zu bewahren und sicherzustellen, dass die Empfehlungen der KI nicht blindlings befolgt werden.

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Wie ein 16-jähriges Unternehmen KMUs den Einstieg in die KI erleichtert
Wie ein 16-jähriges Unternehmen KMUs den Einstieg in die KI erleichtert (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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