Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

HELSINKI / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Neuroimaging-Studie zeigt, dass Menschen mit stark ausgeprägtem grandiosem Narzissmus weniger gut koordinierte Gehirnantworten entwickeln, wenn die Selbstpräsentation anderer unter Beschuss gerät. Das Team nutzte funktionelle MRT-Daten und verglich die Synchronität über mehrere Teilnehmende hinweg. Auffällig ist: Die Unterschiede zeigen sich in Arealen, die besonders an Perspektivübernahme und kognitiver Empathie beteiligt sind, nicht aber in der Erwartung eines klaren Effekts für die vordere Insula. Damit verschiebt sich der Fokus von „fehlender Empathie“ hin zu variablerer, weniger kohärenter Verarbeitung sozialer Bedrohungssituationen.

Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen
Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Wenn jemand im Gespräch spürbar „bloßgestellt“ wird, entsteht in der Beobachterrolle selten nur Sympathie – oft geht es auch um das eigene Sicherheitsgefühl im sozialen Gefüge. Genau in solchen Momenten, in denen nach dem soziologischen Konzept von Face (also der behaupteten positiven Selbstdarstellung) eine Gesichtsbedrohung entsteht, unterscheidet sich offenbar die neuronale Verarbeitung. Eine Studie mit funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) kommt zu dem Ergebnis, dass Personen mit hohem grandiosem Narzissmus schwächere Synchronität in ihren Gehirnaktivitäten aufweisen, sobald sie negative Bewertung einer anderen Person in einem naturalistisch wirkenden Setting sehen. Die Beobachtung läuft darauf hinaus, dass es nicht nur um die Frage geht, ob Empathie „vorhanden“ oder „abwesend“ ist, sondern wie konsistent Menschen soziale Informationen im Zeitverlauf interpretieren.

Grundlage ist die Einordnung des grandiosen Narzissmus als Persönlichkeitsdimension, die mit Überlegenheitsgefühlen, Anspruchsdenken und dem Streben nach Status sowie Bewunderung verbunden ist. Psychologisch wird er oft gegenüber dem vulnerablen Narzissmus abgegrenzt, der stärker durch Unsicherheit und starke Zustimmungssuche geprägt ist. Empathie wird dabei in zwei Richtungen zerlegt: affektive Empathie meint das Mitfühlen bzw. emotionale Resonanz, kognitive Empathie die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle anderer gedanklich nachzuvollziehen. Interessant ist, dass frühere Befunde zwar niedrigere Selbstberichte zu mehreren Empathieaspekten bei grandiosem Narzissmus zeigen konnten, sich in Verhaltenstests aber nicht zwingend die gleichen Unterschiede fanden. Laut einer Meta-Analyse mit mehr als 32.000 Teilnehmenden zeigte sich der Rückstand besonders bei der affektiven Empathie, während Aufgaben zur Perspektivübernahme auf Verhaltensebene im Mittel nicht klar schlechter ausfielen (a 2020 meta-analysis).

Ein Teil der neuen Arbeit baut auf dieser Gemengelage auf. Denn viele frühere Studien zu Narzissmus und sozialer Verarbeitung nutzen vergleichsweise einfache Reize, etwa Gesichter oder explicit angeleitete Aufgaben zur Empathie. Hier setzt das Projekt gezielt auf eine Situation, die alltäglicher wirkt: Teilnehmende sahen Videos, in denen eine Schauspielperson eigene Lebensgeschichten erzählte – entweder mit anerkennendem Feedback oder mit gesichtsbedrohender Kritik, die die Selbstpräsentation als unzureichend oder unglaubwürdig zurückweist. Insgesamt wurden im Online-Screening 935 Erwachsene erfasst; eingeladen wurden dann rechtshändige Personen ohne psychiatrische oder neurologische Diagnosen. Für das fMRT-Experiment blieb nach Ausschluss starker Bewegungsartefakte ein finaler Datensatz von 58 Teilnehmenden: 28 in der Gruppe mit hohem grandiosem Narzissmus und 30 in der Gruppe mit niedrigem. Zusätzlich erhoben die Forschenden über den Brief Interpersonal Reactivity Index vier Facetten von Empathie, darunter Perspektivübernahme und empathische Anteilnahme.

Technisch interessant ist, wie die Studie die Gehirnantworten auswertet. Statt sich nur auf die Intensität einzelner Aktivierungen zu konzentrieren, nutzt das Team eine Methode namens intersubjektive Korrelation (Intersubject Correlation, ISC). Dabei wird über Paare von Teilnehmenden hinweg geprüft, ob die Aktivität im selben Zeitfenster ähnlich „hoch und runter“ geht. Hohe Korrelationen gelten als Hinweis darauf, dass Menschen eine Szene in ähnlicher Weise verarbeiten – also nicht nur unabhängig „reagieren“, sondern zeitlich in gewisser Weise synchron. Genau hier zeigt sich bei grandiosem Narzissmus ein Unterschied: Während die Stärke der Aktivierung in den untersuchten Regionen in den klassischen Analysen nicht zuverlässig zwischen den Gruppen trennscharf war, fand das Team bei negativer, gesichtsbedrohender Bewertung eine geringere neuronale Synchronität in mehreren Subregionen.

Konkret blieb der Effekt nach Korrektur für multiple Vergleiche statistisch in zwei Regionen erhalten: einer unteren Sektion des linken dorsolateralen präfrontalen Kortex sowie einem hinteren Abschnitt des rechten posterioren zingulären Kortex. Beide Areale sind in der Literatur eng mit kognitiver Empathie und Perspektivübernahme verknüpft. Die Autorinnen und Autoren leiten daraus ab, dass grandioser Narzissmus mit einer stärker variablen und weniger kohärenten Beteiligung an der sozialen Lage der anderen Person einhergehen könnte – nicht zwingend mit „Nichtwissen“, sondern mit Uneinheitlichkeit darüber, wie die Situation ausgewertet wird. Für die vordere Insula, die in vielen Arbeiten mit affektiver Empathie und emotionalem Mitfühlen in Verbindung gebracht wird, wurde hingegen kein klarer, statistisch signifikanter Gruppeneffekt beobachtet. In einem solchen Ergebnis steckt eine wichtige Nuance: Es kann sein, dass Unterschiede nicht dort liegen, wo klassische Modelle emotionales Resonanzgeschehen erwarten, sondern stärker in der Interpretation und kognitiven Einbettung sozialer Bedrohungen.

Die Selbstberichte spiegeln diesen Akzentwechsel in Teilen wider. In den Empathie-Skalen berichteten die Teilnehmenden mit hohem grandiosem Narzissmus im Mittel geringere Werte in drei von vier Bereichen, insbesondere bei Perspektivübernahme (im Datensatz: 11,4 vs. 14,4) und empathischer Anteilnahme (13,0 vs. 15,5); Unterschiede beim Bereich „persönliche Bedrängnis“ waren ebenfalls vorhanden. Die Skala zur Fantasie zeigte dagegen keinen statistisch signifikanten Unterschied. Auch in den unmittelbaren Video-Nachbewertungen sank die emotionale „pleasantness“ nach gesichtsbedrohenden Clips im Mittel gegenüber unterstützendem Feedback; parallel stieg die empfundene emotionale Intensität. Für eine direkte Messung von Empathie oder von erlebter Pein während der Videopräsentation reichten die Daten allerdings nicht aus – die Brücke zu kognitiver Empathie stützen die Forschenden daher vor allem über die Funktionsrollen der beteiligten Hirnareale. In einem methodischen Spannungsfeld liegt dabei die zentrale Interpretationsfrage: Niedrigere Synchronität bedeutet nicht automatisch weniger Empathie im absoluten Sinn, sondern kann ebenso auf abweichende Aufmerksamkeit, unterschiedliche Gedankengänge oder sogar ein stärkeres „Uminterpretieren“ der Situation hinauslaufen.

Die Studie ordnet sich damit in ein größeres Bild ein, das grandiosen Narzissmus als sensiblen Moderator sozialer Bewertungen beschreibt. Bereits frühere Arbeiten fanden etwa erhöhte Reaktionen in Netzwerken, die mit sozialem Schmerz und Distress assoziiert sind, wenn Personen in interaktiven Situationen ausgeschlossen werden (2015 brain-imaging study). Ebenso wurde in einer physiologischen Untersuchung über verstärkte Aktivität in Gesichtsmuskelarealen im Kontext negativer Bewertung berichtet, ohne dass sich dies zwingend in höheren Selbstberichtswerten zur emotionalen Belastung niederschlägt. Der aktuelle Befund passt hierzu insofern, als er die „soziale Bedrohung“ nicht primär als emotionale Resonanzfrage behandelt, sondern als Kontext, in dem kognitive Ausrichtung und Synchronisierung entscheidend sein können. Lead-Autor Matias Piispanen formuliert die Kernaussage entsprechend vorsichtig: Starke narzisstische Züge könnten Situationen, in denen die Selbstpräsentation anderer bedroht ist, anders verarbeiten – möglicherweise darüber, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet ist oder wie die Lage interpretiert wird.

Am Ende bleibt der wichtigste Beitrag dieser Arbeit weniger eine medizinische Diagnostik als ein methodischer Perspektivwechsel. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass sie Persönlichkeitsmerkmale (Traits) und nicht eine klinische Diagnose untersucht haben, und dass sich die Ergebnisse daher nicht automatisch auf den vulnerablen Narzissmus übertragen lassen. Für die Forschung ist außerdem relevant, dass die Stichprobe relativ klein ist und Follow-ups mit größeren, vielfältigeren Datensätzen nötig bleiben. Für Unternehmen und Entwickler von Trainings- oder Kommunikationsformaten ist die Implikation dennoch greifbar: Wenn soziale Rückmeldungen und Gesichtsbedrohungen im Alltag zu Missverständnissen führen, könnte ein Teil des Problems nicht nur in „Gefühl“ liegen, sondern auch in der wechselnden, weniger abgestimmten kognitiven Verarbeitung des sozialen Verlaufs – also in der Frage, wie Menschen dieselbe Szene innerlich gemeinsam strukturieren. Die Ergebnisse sind in der Fachpublikation Reduced social brain coupling to others’ face threats in narcissism dokumentiert (Cerebral Cortex).

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Dorsolateraler Praefrontalkortex Dynamische Daten Empatie Forschung Gehirn Geist Gesichtsbedrohung Hinterer Zingulaerer Kortex Hirnaktivitaet Hpc KI KI-Entwicklung Künstliche Intelligenz MRT Narkissmus Neuroimaging Neurologie Neuroscience Neurowissenschaften Social Threat
Kein nächster Artikel
Vorheriger Artikel

Ramp-Daten: KI-Ausgaben stagnieren trotz steigender Token-Nutzung vor dem Anthropic-IPO


Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Grandioser Narzissmus: weniger koordinierte Gehirnantworten bei Gesichtsbedrohungen« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    440 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs