NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein erschütternder Fall von Entführung und Folter erschüttert die Krypto-Szene in New York. Ein italienischer Geschäftsmann wurde in einem luxuriösen Stadthaus wochenlang gefangen gehalten und gefoltert, um an seine Bitcoin-Passwörter zu gelangen.

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In einem aufsehenerregenden Fall von Entführung und Folter in New York City hat sich ein zweiter Verdächtiger den Behörden gestellt. William Duplessie, ein Geschäftspartner des bereits verhafteten John Woeltz, wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die genauen Vorwürfe gegen Duplessie sind noch unklar, doch seine Verbindung zu Woeltz, dem sogenannten ‘Krypto-König von Kentucky’, wirft ein düsteres Licht auf die Krypto-Szene.

Woeltz, ein prominenter Krypto-Händler mit einem geschätzten Vermögen von 100 Millionen US-Dollar, wird beschuldigt, einen italienischen Geschäftspartner in einem noblen Stadthaus in Nolita über zwei Wochen lang gefangen gehalten zu haben. Die Beziehung zwischen den drei Männern, die alle im Krypto-Geschäft tätig sind, war bereits zuvor von Spannungen geprägt. Doch als der italienische Geschäftsmann Anfang Mai in New York eintraf, eskalierte die Situation.

Der italienische Geschäftsmann wurde am 6. Mai entführt und in dem Stadthaus auf der Prince Street festgehalten. Woeltz und sein Komplize sollen ihm seinen Reisepass und seine elektronischen Geräte abgenommen und ihn gezwungen haben, seine Bitcoin-Passwörter preiszugeben. Als der 28-Jährige sich weigerte, begann die Folter. Er wurde gefesselt, mit einer Pistole bedroht, mit einer Kettensäge an seinem Bein verletzt und sogar uriniert. Die Täter drohten, ihn vom Gebäude zu stürzen und seine Familie zu gefährden.

Nach 17 Tagen der Qual gelang dem Opfer die Flucht. Er wurde von der Polizei in einem desolaten Zustand aufgefunden, mit Schnittwunden und Prellungen übersät. Ein Video zeigt ihn, wie er barfuß und verzweifelt um Hilfe bittet. Woeltz wurde kurz darauf in Handschellen abgeführt, während die Ermittler das Stadthaus durchsuchten und Beweise sicherstellten.

Die Ermittlungen brachten erschreckende Details ans Licht. Polaroid-Fotos des gefesselten Opfers und diverse Folterinstrumente wurden gefunden. Auch die Waffe, mit der das Opfer bedroht wurde, wurde sichergestellt. Die Nachbarn des Stadthauses, das Woeltz für 30.000 US-Dollar monatlich gemietet hatte, berichteten von lauten Partys, waren jedoch ahnungslos über die schrecklichen Vorgänge hinter den Mauern.

Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die dunklen Seiten des Krypto-Handels, wo immense Vermögen und unregulierte Märkte kriminelle Aktivitäten begünstigen können. Die Ermittlungen dauern an, und die Behörden hoffen, weitere Beteiligte zur Rechenschaft ziehen zu können.

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Entführung und Folter in New York: Die dunkle Seite des Krypto-Handels
Entführung und Folter in New York: Die dunkle Seite des Krypto-Handels (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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