BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Angesichts wachsender Bedrohungen und neuer NATO-Verpflichtungen plant Deutschland eine umfassende Reform des Wehrdienstes. Ein neues Gesetz soll die Bundeswehr stärken und die Zahl der aktiven Soldaten bis Anfang der 2030er Jahre auf 260.000 erhöhen. Die Regierung setzt dabei auf freiwilligen Dienst, während die Rückkehr zur Wehrpflicht weiterhin diskutiert wird.

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Die deutsche Regierung hat einen neuen Plan zur Stärkung der Bundeswehr vorgestellt, der auf freiwilligen Wehrdienst setzt, um die Zahl der aktiven Soldaten bis Anfang der 2030er Jahre auf 260.000 zu erhöhen. Derzeit sind es 183.000. Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnete das Gesetz als einen großen Schritt nach vorn, während Kanzler Friedrich Merz zuversichtlich ist, dass die angestrebten Personalzahlen erreichbar sind.

Unter dem neuen Gesetz, das noch vom Parlament genehmigt werden muss, bleibt der Wehrdienst freiwillig. Dennoch müssen alle Männer bei Erreichen des 18. Lebensjahres einen Fragebogen ausfüllen. Diese Maßnahme soll helfen, einen Überblick über die Anzahl der wehrfähigen Männer zu erhalten, da seit der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 keine entsprechenden Daten mehr vorliegen.

Das Verteidigungsministerium plant, die Rekruten über einen Zeitraum von sechs bis 23 Monaten auszubilden. Die ersten sechs Monate sind für die Grundausbildung vorgesehen, danach können die Rekruten in einer der Teilstreitkräfte – Heer, Luftwaffe, Marine oder Cyberkommando – weitere Qualifikationen erwerben. Teil des Pakets sind auch Gehaltserhöhungen sowie kostenlose medizinische Versorgung, Unterkunft und Bahnreisen.

Die Rückkehr zur Wehrpflicht bleibt ein umstrittenes Thema. Während konservative Politiker Zweifel an der Wirksamkeit des freiwilligen Dienstes äußern und eine automatische Wiedereinführung der Wehrpflicht fordern, sind die Sozialdemokraten skeptisch. Pistorius betont, dass die Bundeswehr derzeit nicht in der Lage wäre, alle wehrfähigen Männer gleichzeitig aufzunehmen und auszubilden.

Eine Umfrage zeigt, dass die Begeisterung unter jungen Menschen begrenzt ist. Laut einer YouGov-Umfrage lehnen 55 Prozent der 16- bis 26-Jährigen die Einführung eines allgemeinen Pflichtdienstes ab. Die Bundeswehr hofft jedoch, die Zahl der Rekruten jährlich zu steigern und bis 2029 rund 30.000 junge Menschen für die Grundausbildung zu gewinnen.

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Deutschland plant freiwilligen Wehrdienst zur Stärkung der Bundeswehr
Deutschland plant freiwilligen Wehrdienst zur Stärkung der Bundeswehr (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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