LONDON (IT BOLTWISE) – Michael Saylor, einst gefeierter Bitcoin-Pionier, sieht sich nun einer Marktrevolte gegenüber. Die Aktien von Strategy Inc., ehemals MicroStrategy, sind um 15 % gefallen, was Fragen zur Nachhaltigkeit seines Modells aufwirft. Die Nachfrage nach neuen Vorzugsaktien des Unternehmens bleibt hinter den Erwartungen zurück, was Investoren verunsichert.

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Michael Saylor, der als Vorreiter in der Integration von Bitcoin in Unternehmensbilanzen galt, steht nun vor einer erheblichen Herausforderung. Die Aktien von Strategy Inc., ehemals bekannt als MicroStrategy, haben in diesem Monat 15 % ihres Wertes verloren. Dies hat einen Großteil des Aufschlags, den das Unternehmen lange Zeit auf seine Bitcoin-Bestände genossen hatte, zunichte gemacht. Diese Entwicklung wirft Fragen zur Nachhaltigkeit des von Saylor eingeführten Modells auf, das auf der Finanzierung durch Schulden und Eigenkapital basiert, um Bitcoin zu erwerben.

Im Zentrum der aktuellen Bedenken stehen die Finanzierungstaktiken des Unternehmens. Die neu eingeführten Vorzugsaktien von Strategy, die als Hauptinstrument für zukünftige Bitcoin-Käufe gedacht sind, haben nur eine laue Nachfrage erfahren. Ein kürzlicher Verkauf brachte lediglich 47 Millionen US-Dollar ein, weit unter den Erwartungen von Saylor. Um den Mangel auszugleichen, hat das Unternehmen wieder begonnen, Stammaktien auszugeben, obwohl es zuvor versprochen hatte, die Verwässerung zu begrenzen. Diese Kehrtwende hat die Investoren verunsichert.

Die Auswirkungen dieser Entwicklung gehen über ein einzelnes Unternehmen hinaus. Saylors Strategie, Schulden und Eigenkapital zu nutzen, um Bitcoin zu kaufen und darauf zu hoffen, dass der Markt einen Aufschlag gewährt, hat viele Nachahmer gefunden. Laut BitcoinTreasuries.net halten Unternehmen, die diesem Modell folgen, zusammen mehr als 108 Milliarden US-Dollar in Bitcoin, was 4,7 % des gesamten Bitcoin-Angebots entspricht. Sollte der Aufschlag von Strategy Inc. zusammenbrechen, könnte das Vertrauen in das Modell insgesamt erschüttert werden.

Die Konkurrenz und alternative Möglichkeiten für Händler, sich digitalen Vermögenswerten auszusetzen, haben den Aufschlag von Strategy Inc. verringert, so Jake Ostrovskis, leitender Analyst bei Wintermute. Zudem hat die Rücknahme der Zusage, keine Aktien unter einem bestimmten mNAV-Multiplikator auszugeben, kurzfristige Neubewertungen der Unternehmensstrategie erzwungen. Strategy war nie nur eine Aktie; es wurde zu einem Konzeptbeweis dafür, dass eine Unternehmensbilanz als spekulativer Motor genutzt werden kann – eine dauerhafte Nachfragequelle für Bitcoin.

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Marktrevolte gegen Michael Saylors Bitcoin-Strategie
Marktrevolte gegen Michael Saylors Bitcoin-Strategie (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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