PORTLAND / LONDON (IT BOLTWISE) – Während die Benzinpreise in den USA auf ein Vierjahrestief gefallen sind, bleibt Oregon von diesem Trend unberührt. Stattdessen steigen die Preise im Bundesstaat, was die Bewohner vor Herausforderungen stellt. Experten führen dies auf eine Kombination aus Steuern, Umweltauflagen und geografischen Faktoren zurück.

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In den letzten Monaten haben die USA einen bemerkenswerten Rückgang der Benzinpreise erlebt, der die durchschnittlichen Kosten pro Gallone auf den niedrigsten Stand der letzten vier Jahre gesenkt hat. Doch während Autofahrer in vielen Bundesstaaten von diesen Einsparungen profitieren, sieht die Situation in Oregon ganz anders aus. Hier sind die Preise im gleichen Zeitraum gestiegen, was die Bewohner des Bundesstaates vor neue finanzielle Herausforderungen stellt.

Der nationale Durchschnittspreis für eine Gallone Benzin liegt derzeit bei etwa 3,13 US-Dollar, was einen Rückgang von 3 Cent im Vergleich zum August 2021 darstellt. In Oregon hingegen liegt der Durchschnittspreis bei 3,98 US-Dollar pro Gallone, was einen Anstieg von 20 Cent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Diese Diskrepanz wird durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht, darunter die hohen Steuern auf Benzin, strenge Umweltauflagen und die geografische Lage, die den Transport von Benzin in den Bundesstaat erschwert.

Obwohl die Preise in Oregon gestiegen sind, ist der Anstieg im Vergleich zur Inflation relativ moderat. Dies bedeutet, dass die Preise nicht so schnell gestiegen sind wie die allgemeine Inflation, was den Anstieg etwas abmildert. Dennoch sind die aktuellen Preise deutlich höher als im August 2020, als der nationale Durchschnitt bei nur 2,18 US-Dollar und in Oregon bei 2,66 US-Dollar lag.

Die hohen Benzinpreise in Oregon haben auch politische Konsequenzen. Der Staat erwägt derzeit, die Benzinsteuer um 6 Cent pro Gallone zu erhöhen, um das marode Verkehrssystem zu finanzieren. Diese Entscheidung wird von vielen als notwendig angesehen, um die Infrastruktur zu verbessern, könnte jedoch die finanzielle Belastung für die Verbraucher weiter erhöhen.

Auf nationaler Ebene wird der Rückgang der Benzinpreise von der Trump-Administration als Erfolg gefeiert. Die Regierung führt die niedrigen Preise auf die verstärkte Energieproduktion in den USA zurück, die durch eine hohe Ölproduktion in Ländern wie Saudi-Arabien und Russland ergänzt wird. Experten weisen jedoch darauf hin, dass die Nachfrage nach Benzin nur leicht gestiegen ist, was ebenfalls zu den niedrigeren Preisen beiträgt.

Insgesamt zeigt sich, dass die Benzinpreise in den USA von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, die von der Energiepolitik bis hin zu regionalen Besonderheiten reichen. Während viele Amerikaner von den niedrigeren Preisen profitieren, bleibt Oregon ein Beispiel dafür, wie lokale Gegebenheiten die Preisentwicklung beeinflussen können.

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Oregon bleibt von sinkenden US-Benzinpreisen unberührt
Oregon bleibt von sinkenden US-Benzinpreisen unberührt (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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