DORTMUND / LONDON (IT BOLTWISE) – Borussia Dortmund steht vor einer spannenden Saison mit herausfordernden Gegnern in der Champions League. Neben den sportlichen Herausforderungen sorgt der Transferpoker um Maximilian Beier für Aufsehen. Der BVB-Trainer Niko Kovac hat ein Wechselveto eingelegt, während lukrative Angebote aus der Premier League im Raum stehen.

Borussia Dortmund steht vor einer aufregenden Saison in der Champions League, in der sie sich mit einigen der besten Teams Europas messen werden. Neben Manchester City, einem der Favoriten auf den Titel, trifft der BVB auch auf den Europa-League-Sieger Tottenham Hotspur. Diese Begegnungen versprechen spannende Duelle und bieten den Fans hochklassigen Fußball.
Die Auslosung in Monaco brachte dem Team von Trainer Niko Kovac zudem weitere interessante Gegner. In der Vorrunde trifft Dortmund auf Inter Mailand, Juventus Turin, den FC Villarreal und Athletic Bilbao. Diese Teams gehören zu den Top-Ligen Europas und stellen eine echte Herausforderung dar. Auch FK Bodø/Glimt aus Norwegen und der FC Kopenhagen sind Teil der Gruppe, was die Vielfalt der Gegner unterstreicht.
Ab dem 16. September beginnt die Gruppenphase, und die genauen Spielansetzungen werden noch bekanntgegeben. In dieser Saison spielen alle 36 Clubs in einer Liga, wobei jeder Verein gegen acht Gegner antritt. Der BVB wird seine Heimspiele gegen Inter, Villarreal, Bodø/Glimt und Bilbao austragen, während die Auswärtsspiele bei Manchester City, Tottenham, Juventus und in Kopenhagen stattfinden werden.
Abseits des Spielfelds sorgt der Transferpoker um Nationalstürmer Maximilian Beier für Schlagzeilen. Der 22-jährige Angreifer, dessen Marktwert auf rund 25 Millionen Euro geschätzt wird, steht im Fokus mehrerer Vereine. Der FC Brentford aus der Premier League soll ein Angebot von 70 Millionen Euro abgegeben haben. Doch Beier selbst hat kein Interesse an einem Wechsel nach Brentford, wie Trainer Kovac bestätigte. Stattdessen liegen ihm zwei weitere, lukrativere Angebote vor, zu denen sich Kovac jedoch nicht äußern wollte.
In der Bundesliga steht am kommenden Sonntag das Spiel gegen den 1. FC Union Berlin an. Aufgrund von Verletzungen in der Abwehr könnte der vom FC Chelsea ausgeliehene Aarón Anselmino direkt in der Startelf stehen. Der 20-jährige Argentinier wird von Kovac als vielversprechender Neuzugang beschrieben, der dem Team sofort helfen kann.
Die BVB-Aktie zeigt sich derweil stabil und verzeichnete am Freitag einen leichten Anstieg um 0,69 Prozent auf 3,65 Euro. Dies spiegelt das Vertrauen der Anleger in die sportlichen und wirtschaftlichen Perspektiven des Vereins wider.

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