BUENOS AIRES / LONDON (IT BOLTWISE) – In Argentinien spitzen sich die politischen Spannungen zu, nachdem Präsident Javier Milei bei einer Wahlveranstaltung angegriffen wurde. Gleichzeitig erschüttert ein Korruptionsskandal um seine Schwester das Land, was die bevorstehenden Wahlen erheblich beeinflussen könnte.

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In Argentinien haben sich die politischen Spannungen weiter verschärft, nachdem Präsident Javier Milei bei einer Wahlveranstaltung in Lomas de Zamora, einem benachteiligten Stadtteil von Buenos Aires, angegriffen wurde. Laut Regierungsangaben wurde Milei mit Steinen beworfen, was zu Auseinandersetzungen zwischen seinen Anhängern und Gegnern führte. Glücklicherweise blieb der Präsident unverletzt und konnte schnell in Sicherheit gebracht werden. Zwei Personen wurden vorübergehend festgenommen.

Die Regierung macht Anhänger des sogenannten ‘Kirchnerismus’ für die Eskalation verantwortlich. Diese politische Bewegung hat sich um die ehemalige Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner gebildet. Der Vorfall ist jedoch nur eine von vielen Herausforderungen, denen sich Milei derzeit stellen muss.

Präsident Milei zeigt sich unbeeindruckt und kämpferisch. Er veröffentlichte ein optimistisches Foto mit seiner Schwester Karina Milei und dem Abgeordneten José Luis Espert, um Zuversicht zu demonstrieren. Die bevorstehenden Parlamentswahlen in der Provinz Buenos Aires am 7. September setzen Milei und seine Partei ‘La Libertad Avanza’ unter erheblichen Druck.

Besonders brisant ist ein Korruptionsskandal, der die Regierung ins Wanken bringt. Einem großen Pharmakonzern wird vorgeworfen, Bestechungsgelder gezahlt zu haben, um lukrative Aufträge bei einer Behörde für die Pflege von Menschen mit Behinderung zu erhalten. Pikant: Mileis Schwester Karina, die als zentrale politische Figur gilt, soll darin verwickelt sein. Die Zustimmungsrate des Präsidenten hat durch diesen Skandal erheblich gelitten, was ihm in den kommenden Wahlen nicht zum Vorteil gereichen dürfte.

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Argentinien in der Krise: Präsident Milei unter Druck
Argentinien in der Krise: Präsident Milei unter Druck (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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