LONDON (IT BOLTWISE) – Ethereum-ETFs haben Bitcoin-ETFs in den letzten sieben Tagen kontinuierlich übertroffen. Diese Entwicklung könnte auf eine Verschiebung der Investorenpräferenzen hinweisen, da Ethereum an Attraktivität gewinnt. Trotz vorheriger Abflüsse verzeichneten Ethereum-ETFs kürzlich einen positiven Nettozufluss von 455 Millionen US-Dollar.

In den letzten Tagen hat sich ein bemerkenswerter Trend auf dem Markt für Kryptowährungs-ETFs abgezeichnet: Ethereum-ETFs haben Bitcoin-ETFs übertroffen. Diese Entwicklung könnte auf eine Verschiebung der Investorenpräferenzen hinweisen, da Ethereum zunehmend als attraktive Anlageoption wahrgenommen wird. Laut dem DeFi-Lösungsanbieter Sentora, ehemals bekannt als IntoTheBlock, zeigt sich dieser Trend in den Nettozuflüssen der Ethereum-ETFs, die Bitcoin-ETFs nun seit sieben Tagen in Folge übertreffen.
Spot-ETFs bieten Investoren die Möglichkeit, in Kryptowährungen zu investieren, ohne die digitalen Vermögenswerte direkt besitzen zu müssen. Diese Produkte sind relativ neu auf dem Markt, da die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC erst Anfang 2024 Bitcoin-Spot-ETFs und Mitte 2024 Ethereum-Spot-ETFs genehmigte. Traditionell ziehen Bitcoin-ETFs mehr Kapital an, da Bitcoin als die größere und bekanntere Kryptowährung gilt. Doch die jüngsten Entwicklungen deuten darauf hin, dass Ethereum an Boden gewinnt.
Interessanterweise verzeichneten Ethereum-ETFs trotz vorheriger Abflüsse kürzlich einen positiven Nettozufluss von 455 Millionen US-Dollar. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass Investoren zunehmend Vertrauen in die langfristigen Perspektiven von Ethereum haben. Die Daten von SoSoValue zeigen, dass Ethereum-ETFs selbst während der Abflussphasen besser abschnitten als Bitcoin-ETFs, da sie weniger stark betroffen waren.
Ein weiterer Indikator für die wachsende Bedeutung von Ethereum ist die Anzahl der aktiven Adressen auf der Ethereum-Blockchain. Obwohl diese Zahl im Vergleich zu den Höchstständen im August leicht zurückgegangen ist, bleibt sie im Vergleich zu früheren Bullenmärkten hoch. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Nutzung der Ethereum-Blockchain weiterhin stark ist, was das Interesse der Investoren zusätzlich anheizen könnte.

- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!
- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
Stellenangebote

Duales Studium Informatik/Künstliche Intelligenz (B.Sc.), Campusmodell Germersheim/Stuttgart 2026 (w/m/d)

Dozent Tourismusmanagement Technologien und KI (m/w/d)

Senior Spezialist für die KI-Infrastruktur (w/m/d)

Sales Development Representative (m/w/d) – SDR für KI-Innovation

- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Ethereum-ETFs übertreffen Bitcoin: Ein Zeichen für den Wandel?" für unsere Leser?
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Ethereum-ETFs übertreffen Bitcoin: Ein Zeichen für den Wandel?" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Ethereum-ETFs übertreffen Bitcoin: Ein Zeichen für den Wandel?« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!