LONDON (IT BOLTWISE) – Die Nachfrage nach Bitcoin wird zunehmend von institutionellen Investoren dominiert, was zu einer erheblichen Preissteigerung führen könnte. Bitwise prognostiziert, dass der Bitcoin-Preis bis 2035 auf 1,3 Millionen Dollar steigen könnte, angetrieben durch die begrenzte Verfügbarkeit und die wachsende Nachfrage von Unternehmen.

Die Kryptowährung Bitcoin steht vor einer potenziellen Preisexplosion, da institutionelle Investoren zunehmend den Markt dominieren. Laut einer neuen Prognose von Bitwise, einem führenden Unternehmen im Bereich Krypto-Asset-Management, könnte der Bitcoin-Preis bis 2035 auf 1,3 Millionen Dollar steigen. Diese Vorhersage basiert auf der Annahme, dass die institutionelle Nachfrage weiterhin zunimmt und das begrenzte Angebot von Bitcoin den Preis in die Höhe treibt.
Bitwise hat in seinem Bericht mehrere Szenarien skizziert, die die Volatilität des Bitcoin-Marktes widerspiegeln. Während das Basisszenario einen Preis von 1,3 Millionen Dollar vorsieht, könnte ein optimistisches Szenario den Preis auf bis zu 2,97 Millionen Dollar treiben. Im Gegensatz dazu könnte ein pessimistisches Szenario den Preis auf 88.005 Dollar sinken lassen. Diese Bandbreite zeigt, dass trotz der zunehmenden institutionellen Beteiligung weiterhin erhebliche Unsicherheiten bestehen.
Ein wesentlicher Faktor für die Preisprognosen ist die zunehmende Beteiligung von Unternehmen am Bitcoin-Markt. Berichten zufolge halten inzwischen 35 börsennotierte Unternehmen jeweils mindestens 1.000 BTC, was einen deutlichen Anstieg gegenüber den 24 Unternehmen zu Beginn des Jahres 2025 darstellt. Diese Entwicklung zeigt, dass Bitcoin zunehmend als strategische Anlage betrachtet wird, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Inflationsängste.
Die begrenzte Verfügbarkeit von Bitcoin spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Mit 94,8 % der gesamten Bitcoin-Vorräte, die bereits im Umlauf sind, und einer jährlichen Ausgabe, die bis 2032 auf 0,2 % sinkt, kann das Angebot nicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten. Diese Knappheit wird durch die Tatsache verstärkt, dass etwa 70 % der Bitcoin-Vorräte seit mindestens einem Jahr nicht bewegt wurden, was auf eine starke Haltebereitschaft der Investoren hinweist.
Makroökonomische Faktoren tragen ebenfalls zur Attraktivität von Bitcoin bei. Die steigende Staatsverschuldung der USA und die damit verbundenen Zinszahlungen erhöhen den Druck auf traditionelle Währungen und fördern die Suche nach alternativen Anlageformen. In diesem Kontext wird Bitcoin als Absicherung gegen die Entwertung von Fiat-Währungen betrachtet, was die Nachfrage weiter anheizt.
Insgesamt schaffen die begrenzte Verfügbarkeit von Bitcoin, die zunehmende institutionelle Nachfrage und die makroökonomischen Unsicherheiten eine perfekte Ausgangslage für eine signifikante Preissteigerung in den kommenden Jahren. Experten sind sich einig, dass diese Faktoren zusammen einen starken Anreiz für Investoren darstellen, in Bitcoin zu investieren, was zu einer weiteren Preissteigerung führen könnte.

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