NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Immer mehr Unternehmen setzen auf Bitcoin als Teil ihrer Finanzstrategie. Doch der erhoffte Kursanstieg bleibt oft aus. Stattdessen sehen sich viele Firmen mit sinkenden Aktienkursen konfrontiert, nachdem die anfängliche Euphorie verflogen ist.

Die Investition in Bitcoin als Unternehmensstrategie hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Doch während einige Firmen von den Kursgewinnen profitieren konnten, zeigt sich bei vielen anderen ein gegenteiliger Effekt. Die anfängliche Euphorie, die mit der Ankündigung einer Bitcoin-Strategie einhergeht, führt oft zu einem kurzfristigen Anstieg der Aktienkurse. Doch dieser Effekt ist meist nicht von Dauer.
Ein prominentes Beispiel ist GameStop, das im Jahr 2025 ankündigte, in Bitcoin zu investieren. Die Aktien des Unternehmens stiegen zunächst um 12 %, doch dieser Anstieg war nur von kurzer Dauer. Der Kurs fiel bald wieder unter das Niveau vor der Ankündigung. Ähnlich erging es Empery Digital, das nach einer Umbenennung und der Ankündigung einer Bitcoin-Strategie einen kurzen Kursanstieg erlebte, bevor die Aktien wieder auf ihr ursprüngliches Niveau zurückfielen.
Auch Sequans Communications und Vanadi Coffee haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Beide Unternehmen sahen ihre Aktienkurse nach der Bekanntgabe von Bitcoin-Investitionen kurzzeitig steigen, nur um anschließend wieder zu sinken. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Investition in Bitcoin keine Garantie für langfristige Kursgewinne ist.
Während einige Unternehmen wie MicroStrategy von ihrer Bitcoin-Strategie profitieren konnten, bleibt der Erfolg für viele andere aus. Die Volatilität des Bitcoin-Marktes und die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung machen Bitcoin-Investitionen zu einem riskanten Unterfangen. Unternehmen, die auf Bitcoin setzen, müssen sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien entsprechend anpassen.

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