BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat indirekt vor der Nutzung bestimmter Zahlungsdienstleister gewarnt, ohne Namen zu nennen. Es wird empfohlen, bei der Auswahl nicht nur auf die Benutzerfreundlichkeit zu achten, sondern auch auf die Transparenz bezüglich der Datennutzung und der Sicherheitsmaßnahmen. Diese Warnung kommt nach Berichten über Sicherheitsprobleme bei einem großen Zahlungsanbieter.

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat kürzlich Empfehlungen zur Auswahl von Zahlungsdienstleistern veröffentlicht, die auf die Bedeutung von Transparenz und Sicherheit hinweisen. Obwohl der Name PayPal nicht explizit genannt wurde, lassen die Hinweise darauf schließen, dass der Dienst im Fokus steht. Das BSI betont, dass Verbraucher bei der Wahl eines Zahlungsdienstleisters nicht nur auf die Benutzerfreundlichkeit achten sollten, sondern auch auf die technischen Gegebenheiten und die Transparenz bei der Datenverarbeitung.

Ein zentraler Punkt der BSI-Empfehlungen ist die Frage, wie Zahlungsdienstleister mit den Daten ihrer Kunden umgehen. Es wird darauf hingewiesen, dass einige Anbieter, darunter auch PayPal, keine klaren Angaben darüber machen, nach welchen Kriterien Kundendaten weitergegeben werden. Diese Intransparenz kann für Verbraucher problematisch sein, insbesondere wenn es um die Sicherheit und den Schutz persönlicher Daten geht.

Ein weiteres wichtiges Thema ist das Risiko von Ausfällen und die Kommunikation darüber. Das BSI rät, sich darüber zu informieren, ob ein Anbieter über ein gutes Sicherheitsmanagement verfügt und wie er mit Sicherheitsvorfällen umgeht. PayPal hat in der Vergangenheit mit Ausfällen zu kämpfen gehabt, bei denen es zu unberechtigten Abbuchungen kam. Die mangelnde Transparenz über die Ursachen solcher Vorfälle und die fehlende direkte Kommunikation mit den Kunden wurden kritisiert.

Die Empfehlungen des BSI kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Berichte über Sicherheitsprobleme bei PayPal die Runde machen. Medienberichten zufolge kam es Mitte August zu einem Ausfall der Sicherheitssysteme, was dazu führte, dass Lastschriften ungeprüft bei Banken eingereicht wurden. Dies führte dazu, dass mehrere Banken, darunter die Bayerische Landesbank und die DZ-Bank, PayPal-Transaktionen vorübergehend stoppten. Die Verbraucherzentrale rät betroffenen Kunden, unberechtigte Abbuchungen umgehend zu widersprechen und gegebenenfalls eine Rückbuchung bei ihrer Hausbank zu veranlassen.

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BSI warnt vor unzureichender Transparenz bei Zahlungsdienstleistern
BSI warnt vor unzureichender Transparenz bei Zahlungsdienstleistern (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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