NASHVILLE / LONDON (IT BOLTWISE) – Cracker Barrel hat nach nur einer Woche sein neues Logo zurückgezogen. Die traditionsreiche Restaurantkette reagierte auf Kritik von Donald Trump und einen Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien. Diese Episode zeigt die Risiken von Markenexperimenten in einer polarisierten Gesellschaft.

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Die traditionsreiche US-Restaurantkette Cracker Barrel hat nach nur einer Woche ihr neues Logo zurückgezogen. Der Schritt erfolgte nach massiver Kritik des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und einem Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien. Das Unternehmen erklärte, dass es auf die Stimmen seiner Gäste gehört habe und daher zum alten Logo zurückkehre.

Das neue Logo, das am 19. August vorgestellt wurde, sollte eigentlich einen Modernisierungsschritt darstellen. Es setzte auf Schlichtheit und verzichtete auf die ikonische Figur des „Old Timer“, die jahrzehntelang Teil des Markenauftritts war. Doch die Reaktionen waren überwältigend negativ, was nicht zuletzt auf die öffentliche Intervention von Trump zurückzuführen ist.

Trump hatte das Unternehmen auf seiner Plattform Truth Social scharf kritisiert und den Verzicht auf das alte Logo als Fehler bezeichnet, der das Herzstück der Marke zerstöre. Binnen Stunden reagierte Cracker Barrel und kehrte zum alten Design zurück, was Trump mit den Worten feierte, dass die Fans der Marke begeistert seien.

Die Episode zeigt, wie riskant Markenexperimente in einem polarisierten Klima geworden sind. Ein schlichter Designwechsel wurde binnen Tagen zu einer politischen Auseinandersetzung, die bis ins Weiße Haus hallte. Während über Logos gestritten wird, kritisieren Kunden seit Jahren das Menü und fordern eine inhaltliche Modernisierung der Speisekarte.

An der Börse fiel die Reaktion auf den Logo-Rückzug positiv aus. Die Aktie stieg nachbörslich um mehr als sieben Prozent. Für Investoren zählt weniger die Symbolik des „Old Timer“ als vielmehr die Fähigkeit des Unternehmens, Stimmungen aufzugreifen und wirtschaftlichen Schaden abzuwenden.

Der Fall von Cracker Barrel lenkt den Blick auf eine größere Schwäche: Während über Logos gestritten wird, kritisieren Kunden seit Jahren das Menü. Viele fordern dringend eine inhaltliche Modernisierung der Speisekarte – nicht der Schriftzüge. Dies zeigt, dass Unternehmen in einer gespaltenen Gesellschaft die Sehnsucht nach Tradition nicht unterschätzen dürfen.

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Cracker Barrel: Rückkehr zur Tradition nach Trump-Kritik
Cracker Barrel: Rückkehr zur Tradition nach Trump-Kritik (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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